Klarstellung, dass die Prüfung nicht erst 2040 beginnen soll. :-)
| Antrag: | Zweite Schienenelbquerung für die Mobilitätswende |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Benjamin Harders (KV Hamburg-Altona) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 23.09.2026, 19:14 |
| Antrag: | Zweite Schienenelbquerung für die Mobilitätswende |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Benjamin Harders (KV Hamburg-Altona) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 23.09.2026, 19:14 |
bitten, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, die Prüfung einer westlichen Elbquerung für den Schienenverkehr für denmit Umsetzung zum Beginn der 2040er Jahre gemeinsam mit dem Bund voranzutreiben.
Wir setzen auf die Mobilitätswende und damit den Ausbau des Schienenverkehrs.
Eine attraktive und schnelle Bahn wird ab 2040 essentiell für die Mobilität in
der Metropolregion Hamburg. Hamburgs Hauptbahnhof ist oft lebensgefährlich
überlastet und soll wieder sicher und zuverlässig funktionieren. Zugleich muss
auch die Leistungsfähigkeit des Schienenverkehrs in den kommenden Jahren
ansteigen. Das klappt mit Redundanz und einer Entlastung der bestehenden
Schienenwege zusätzlich zu den bereits geplanten Maßnahmen wie am Hauptbahnhof
und an den Elbbrücken. Der nächste Schritt zur Untersuchung einer westlichen
Elbquerung für den Schienenverkehr ist die Berechnung des Nutzen-Kosten-Faktors
mit neuen Varianten und unter Berücksichtigung veränderter Rahmenbedingungen.
Die Landesmitgliederversammlung wird daher aufgefordert, den Landesvorstand zu
bitten, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, die Prüfung einer westlichen
Elbquerung für den Schienenverkehr für denmit Umsetzung zum Beginn der 2040er Jahre gemeinsam mit
dem Bund voranzutreiben.
Klarstellung, dass die Prüfung nicht erst 2040 beginnen soll. :-)
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