Änderungen von A6 zu A6
| Ursprüngliche Version: | A6 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 29.09.2026, 14:26 |
| Neue Version: | A6 (Version 3) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 29.09.2026, 14:51 |
Titel
Antragstext
Vor Zeile 19 einfügen:
Dabei ist uns klar: ein gutes Miteinander lernen wir in der Kindheit. Kindertagesstätten, Schulen sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht es allen jungen Menschen, sich in geschützten Räumen sicher zu bewegenen, die Grundlagen für eine gesunde Ernährung zu lernen und ein konstruktives und friedliches Miteinander einzuüben und weiterzugeben.
Von Zeile 365 bis 71 einfügen:
Doch so wichtig diese Orte sind – jeder Ort der Begegnung kann zugleich zum Ort des Ausschlusses werden, je nachdem, wie wir ihn gestalten.
Die Menschen müssen sich das Leben leisten können
Der Zugang zu Wohnraum und die Bezahlbarkeit von Mieten ist mittlerweile zur zentralen sozialen Frage in Großstädten geworden. Dazu gehören auch steigende Energiekosten aufgrund der verzögerten Energiewende und steigende Lebenshaltungskosten im Allgemeinen. Als GRÜNE setzen wir hier auf klarere Mietenregulierung und bundesrechtliche Änderungen, die uns erlauben vor Ort einen Mietendeckel zu erlassen. Wir setzen auf Ankauf und Eigentum in gemeinwohlorientierter Hand. Den Bau von Sozialwohnungen, insbesondere auch für vordringlich Wohnungssuchende, treiben wir aktiv voran.
Von Zeile 365 bis 82 einfügen:
Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren sind als etablierte Einrichtungen in den Stadtteilen unverzichtbar und müssen abgesichert werden. Kostenlose Sportangebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten wollen wir fördern. Wir setzen uns gegen Kinderarmut und für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein. Wir unterstützen das Projekt des Jugendbeirats Altona und setzen uns für seine Verstetigung ein.
Von Zeile 365 bis 94 einfügen:
bessere Unterbringungs- und Beratungskapazitäten ein, um geflüchteten Menschen Perspektiven zu eröffnen, sich in unserer Mitte ein neues Leben aufzubauen. Dazu gehört auch die Vermittlung Geflüchteter in gute Arbeit, um die soziale und kulturelle Teilhabe zu fördern.
Von Zeile 365 bis 109:
Das entstehende Science-City- und das Holsten-Quartier mussmüssen auch sozialräumlich entwickelt werden – als lebenswerter Ort für alle Menschen in Altona, nicht nur für Forschung und Gewerbe. Bei der Planung und Gestaltung öffentlicher Räume muss zudem Hitzeschutz konsequent mitgedacht werden. Die Teilhabe von Familien, junger und älterer Menschen müssen wir bei der Entwicklung neuer Quartiere auf eine niedrigschwellige und zielgruppengerechte Weise ermöglichen.
Von Zeile 365 bis 124 einfügen:
- eine auskömmliche Finanzierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) im Austausch mit der Fachbehörde sicherzustellen.
Von Zeile 365 bis 140:
- Suchtberatung, Suchthilfe und aufsuchende Sozialarbeit in freier Trägerschaft zu stärken
.;
- das Ziel einer Dezentralisierung von Suchthilfeangeboten stadtweit auch durch die Erhaltung und Stärkung entsprechender Angebote in Altona aktiv zu unterstützen.