<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://altona.antragsgruen.de/altona/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Kreismitgliederversammlung Kreisverband Altona : Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung Kreisverband Altona : Anträge</title>
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                        <title>A11: Rebecca Marxcord</title>
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                        <author>Rebecca Marxcord (KV Hamburg-Altona)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Rebecca-Marxcord-33518/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>28</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Personalreferentin</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2025</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich merke immer wieder, wie viel Spaß mir die Arbeit im Kreisverband macht. Für mich zeigt sich hier ganz unmittelbar, was eine basisdemokratische Partei ausmacht und wo Beteiligung entsteht: Menschen kommen zusammen, bringen ihre Perspektiven ein, organisieren Veranstaltungen, diskutieren politische Themen und gestalten grüne Politik direkt vor Ort.<br>
Ich möchte mich noch stärker in unserem Kreisverband einbringen und das Amt der Schatzmeisterin übernehmen. Damit kann ich meine Stärken in einer Aufgabe einbringen, die mitten in unserer politischen Arbeit stattfindet. Gleichzeitig gibt sie mir die Möglichkeit, gemeinsam mit Menschen, mit denen ich gerne zusammenarbeite, etwas zu bewegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Erwerbsarbeit in bewusst gewählter Lifestyle-Teilzeit mit 35 Stunden, habe ich Freiräume und Energie für die Arbeit im Ehrenamt und für unseren Kreisverband. Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert und bin in den letzten Zügen meines berufsbegleitenden Masterstudiums. Vorher war ich einige Jahre in einer klassischen Konzernstruktur tätig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Schatzmeisterin möchte ich die Finanzen unseres Kreisverbands transparent, verantwortungsvoll und vor allem mit Blick auf unsere politische Arbeit gestalten. Unsere finanziellen Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie etwas bewirken, grüne Themen voranbringen, neue und bestehende Mitglieder einbinden und unseren Kreisverband sichtbar und lebendig machen.<br>
Das bedeutet Transparenz und Sorgfalt nach innen, aber auch Mut, vorhandene Mittel für unsere Arbeit einzusetzen. Geld, das wir zur Verfügung haben, soll unserer politischen Arbeit dienen. Gleichzeitig halte ich es für wichtig, dass wir finanziell vorausschauend planen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir für die Bezirks-, Bundestags- und Europawahl 2029 sowie für die Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft 2030 gut aufgestellt sind. Darüber hinaus finde ich es wichtig – gerade in diesen stürmischen Zeiten – uns auch für weitere Eventualitäten vorzubereiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktuell bin ich für unseren Kreisverband eine der Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenzen 2026/2027, in der Stadtteilgruppe Kerngebiet aktiv, bei Wind und Wetter gerne bei unseren verschiedenen Veranstaltungen und Aktionsständen – von der Altonale über das Kinderfest der türkischen Gemeinde bis zum Berliner verteilen – dabei. Im Rahmen des Frauen Empowerments durfte ich schon verschiedene Veranstaltungen mit organisieren. Auf Landesebene bin ich eine Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Feminismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insgesamt möchte ich meinen eigenen Beitrag zu einer Gesellschaft leisten, die von Respekt, Zusammenhalt und Gerechtigkeit geprägt ist. Für mich bedeutet Freiheit, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensweise. Gleichzeitig gehört für mich dazu auch Verantwortung zu übernehmen, füreinander einzustehen und Unterstützung zu geben, wo sie gebraucht wird. Feminismus ist das Thema, das mich dabei persönlich und politisch am stärksten beschäftigt. Für mich bedeutet feministische Politik unter anderem gleiche Chancen im Job, gerechte Bezahlung, eine faire Verteilung von Care-Arbeit und die Freiheit, das eigene Leben selbstbestimmt und vor allem sicher zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurzum: Für das Amt der Schatzmeisterin bringe ich somit einen wirtschaftlichen Hintergrund, Lust auf Zahlen und Motivation für ehrenamtliche Organisationsarbeit mit. Ich möchte dazu beitragen, dass unser Kreisverband finanziell gut aufgestellt und politisch handlungsfähig bleibt. Ich würde mich über euer Vertrauen sehr freuen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank!<br>
Rebecca</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 19:59:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Annalena Rehkämper</title>
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                        <author>Annalena Rehkämper (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Annalena-Rehkamper-19550</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Annalena-Rehkamper-19550/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Teamleitung Digitalisierung und Transformation in der BWFG</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2023</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich erneut als Beisitzerin im Kreisvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Annalena, 34, und seit Juni 2025 Teil des Kreisvorstands. In meinem Hauptjob leite ich ein Team für Digitalisierung und Transformation in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Politisch engagiere ich mich schon seit vielen Jahren für gesellschaftlichen Austausch, unser demokratisches Miteinander und unser Zusammenleben in Vielfalt. Im vergangenen Jahr durfte ich als Mitgliederbeauftragte zusammen mit Bib viele neue Gesichter begrüßen und als vielfaltspolitische Sprecherin wichtige Themen bewegen. Ich würde mich sehr freuen, meine Arbeit im Kreisvorstand fortzuführen und bitte dafür um eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesellschaftliche Klima ist derzeit „ziemlich angespannt“. Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt, jede neue Sonntagsfrage, aber auch ein Blick ins Netz zeigen, dass unsere Gesellschaft längst auseinandergedriftet ist und dass die Gräben tief sind. Ehemals große Parteien schaffen es nicht, dem menschenfeindlichen Programm der Rechten etwas entgegenzusetzen und auch uns Grünen gelingt das noch nicht richtig. Kaum bezahlbare Wohnungen, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, immer teurere Einkäufe, all das beschäftigt die Menschen in ihrem Alltag – und obwohl die AfD keine Antwort auf diese Probleme hat, gewinnt sie Wähler:innen durch ihre Emotionalisierung, ein Angebot von vermeintlicher Sicherheit, aber eben auch durch ihre gewaltvolle Diskriminierung von Minderheiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte dazu beitragen, dass unser Gegenentwurf, unser Angebot für ein gutes Leben für alle greifbar, verständlich und attraktiv wird. Natürlich ist das auch eine Aufgabe für die Bundespartei, aber wir in Altona können unseren Teil dazu beitragen. Wie schaffen wir das? Ich sehe zwei Wege, die wir in Altona noch intensiver beschreiten können:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erstens</strong> sollten wir zeigen, dass unsere Kernthemen Klima- und Umweltschutz essenziell sind für eine gute Sozialpolitik. Lasst uns in den kommenden Jahren stärker darüber aufklären, wie Klimakrise, Vielfalt und Soziales zusammenhängen. Denn die Klimakrise und ihre Folgen betreffen unterschiedliche Menschen unterschiedlich stark – und das auch hier bei uns in Altona: Menschen mit gesundheitlichen oder Mobilitätseinschränkungen leiden besonders unter Hitzetagen oder wochenlang vereisten Gehwegen, Menschen mit geringem Einkommen können sich schlechter vor Hitze oder Kälte schützen. Das Angebot an Nahrungsmitteln, Reiseziele, Versicherungsgründe, alles Mögliche wird sich verändern und Menschen, die nicht der vermeintlichen Norm entsprechen, noch stärker treffen. Ich möchte daran arbeiten, dass wir das in unseren politischen Positionen stärker berücksichtigen und in unserer Kommunikation die Bedeutung von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung für eine gute Sozialpolitik noch verständlicher wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zweitens</strong> braucht es mehr Miteinander und auch bei uns Grünen noch mehr Offenheit für Vielfalt. Altona ist ein diverser Bezirk, hier leben mein muslimischer Freund, meine Mitbewohnerin, die nicht fließend Deutsch spricht, eine Nachbarin mit Mobilitätseinschränkung, meine queere Freundin. Aber nur wenige von ihnen finden den Weg in unsere Partei. Ich möchte daran arbeiten, dass wir als Grüne attraktiver werden für die verschiedenen Mitglieder unserer Gesellschaft. Dafür möchte ich die AG Vielfalt fortführen und ausbauen. Ich möchte neue Veranstaltungsformate und Austauschmöglichkeiten erdenken. Und ich möchte weitere Angebote für unsere Mitglieder, also für uns alle, schaffen, um unsere Vielfaltskompetenzen zu stärken – niedrigschwellig, praxisnah und für alle zugänglich, nicht nur für die, die sich ohnehin schon damit beschäftigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt und ich diese Themen zusammen mit dem neuen Vorstand bewegen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank fürs Lesen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Annalena</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 14:28:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Cinderella Glücklich</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Cinderella-Glucklich-8222</link>
                        <author>Cinderella Glücklich (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Cinderella-Glucklich-8222</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Cinderella-Glucklich-8222/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studentin MSc. International Business Management/Werkstudentin Studienberatung</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2023</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Cinderella Glücklich, lebe in Bahrenfeld und studiere <em>International Business Management</em> im Master. Gleichzeitig arbeite ich als Werkstudentin in der Studienberatung an der <em>University of Europe for Applied Sciences</em>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere für den Kreisvorstand, weil ich dazu beitragen möchte, unseren Kreisverband inklusiver, vernetzter und in seiner Kommunikation konkreter und sichtbarer zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inklusion begleitet mich schon sehr lange – persönlich, politisch und beruflich. Bereits als Jugendliche habe ich mich als Inklusionsaktivistin engagiert. 2015 nahm ich teil am <em>Campaign Boostcamp Deutschland</em>, einem Ausbildungsformat für junge Kampagnenmacher:innen. Im Rahmen meines Bachelorstudiums in <em>Journalism and Business Communication</em> habe ich außerdem in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der damaligen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Verena Bentele gearbeitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anschließend habe ich als Unternehmensberaterin mehrere Jahre sowohl nationale als auch internationale Projekte an der Schnittstelle von Inklusion, Kommunikation und Organisationsentwicklung initiiert und begleitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe Erfahrung mit in strategischer Kommunikation, im Kampagnen- und Projektmanagement, in der Veranstaltungsorganisation und in der Netzwerkkoordination. Als Unternehmensberaterin sowie zuletzt in meiner Tätigkeit als Rezeptionistin eines Hotels habe ich auch operative Verantwortung übernommen und gelernt, in äußerst dynamischen Situationen zuverlässig zu organisieren, unterschiedliche Anliegen zusammenzuführen und pragmatische Lösungen zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inklusion ist ein wichtiger Teil meines Lebens und prägt mein politisches Engagement – meine Kompetenzen reichen jedoch darüber hinaus: Ich arbeite an der Schnittstelle von Strategie, Kommunikation, Organisationsentwicklung und Umsetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2023 bin ich den Grünen im Ortsverband Borkum beigetreten und wurde dort kurze Zeit später stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Seit meinem Umzug nach Hamburg engagiere ich mich im KV Altona, insbesondere in der AG Vielfalt. Außerdem bin ich Mitglied der LAG Soziales, Gesundheit und Behinderung sowie Delegierte der LAG für die BAG Inklusion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Beisitzerin des Kreisvorstands möchte ich zwei Schwerpunkte in meiner Arbeit setzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erstens möchte ich Inklusion und Intersektionalität stärker als Arbeitsprinzip im Kreisverband verankern.</strong>Geht es um Vielfalt innerhalb der Partei und in unserer Arbeit nach außen, müssen wir berücksichtigen, dass sich Benachteiligungen überschneiden und gegenseitig verstärken können. Ich möchte deshalb häufiger die Frage stellen: <strong>Wer fehlt an diesem Tisch noch – und welche Perspektiven haben wir bisher noch nicht miteinander verbunden?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konkret möchte ich gemeinsam einen Inklusions- und Perspektivcheck entwickeln, den wir bei Veranstaltungen, Kampagnen, politischen Projekten und wichtigen Entscheidungen einsetzen können. Es geht mir darum, Barrieren und fehlende Perspektiven frühzeitig zu erkennen und betroffene Menschen möglichst direkt einzubeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zweitens möchte ich unsere politische Arbeit verständlicher und sichtbarer kommunizieren.</strong><br>
Mir fehlt in unserer politischen Kommunikation häufig das Konkrete, Anfassbare, die Antwort auf die Frage: „Was bringt mir das eigentlich?“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade bei der Gewinnung neuer Mitglieder kommt es darauf an, diese Frage zu beantworten. Insbesondereauf kommunaler Ebene möchte ich stärker mit verständlicher Sprache, konkreten Ergebnissen und nachvollziehbaren nächsten Schritten arbeiten. Verständliche, klare und verlässliche Kommunikation ist für mich die Grundlage dafür, dass wir politisch sichtbarer werden und noch mehr Menschen zum Mitmachen gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich sehe mich im Vorstand vor allem als <strong>Ideengeberin, Strategin, Konzepterin und Vernetzerin</strong>. Ich bringe gern Menschen und Kompetenzen zusammen, strukturiere Prozesse und entwickle aus Ideen konkrete Vorhaben. Wichtig ist mir dabei, nicht nur neue Konzepte zu produzieren, sondern sie gemeinsam auszuprobieren, auszuwerten und weiterzuentwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine bisherige fachliche Erfahrung möchte ich stärker mit politischem Engagement verbinden, dazulernen und langfristig noch mehr politische Verantwortung übernehmen. Vor allem möchte ich dazu beitragen, dass die Vielfalt in unserem KV darin sichtbar wird, <strong>wer tatsächlich mitgestaltet, gehört wird und Verantwortung übernimmt</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf den Austausch mit euch!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 23:27:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Benjamin Harders</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Benjamin-Harders-44148</link>
                        <author>Benjamin Harders (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Benjamin-Harders-44148</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Benjamin-Harders-44148/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>41</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Wirtschaftsingenieur</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2012</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Interessen von euch als Mitgliedern und des Kreisverbands möchte ich gerne im Landesausschuss vertreten. Über euer Vertrauen für ein Mandat für den Landesausschuss würde ich mich sehr freuen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 19:03:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Zweite Schienenelbquerung für die Mobilitätswende</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Zweite-Schienenelbquerung-fur-die-Mobilitatswende-41205</link>
                        <author>Benjamin Harders (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Zweite-Schienenelbquerung-fur-die-Mobilitatswende-41205</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir setzen auf die Mobilitätswende und damit den Ausbau des Schienenverkehrs. Eine attraktive und schnelle Bahn wird ab 2040 essentiell für die Mobilität in der Metropolregion Hamburg. Hamburgs Hauptbahnhof ist oft lebensgefährlich überlastet und soll wieder sicher und zuverlässig funktionieren. Zugleich muss auch die Leistungsfähigkeit des Schienenverkehrs in den kommenden Jahren ansteigen. Das klappt mit Redundanz und einer Entlastung der bestehenden Schienenwege zusätzlich zu den bereits geplanten Maßnahmen wie am Hauptbahnhof und an den Elbbrücken. Der nächste Schritt zur Untersuchung einer westlichen Elbquerung für den Schienenverkehr ist die Berechnung des Nutzen-Kosten-Faktors mit neuen Varianten und unter Berücksichtigung veränderter Rahmenbedingungen. Die Landesmitgliederversammlung wird daher aufgefordert, den Landesvorstand zu bitten, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, die Prüfung einer westlichen Elbquerung für den Schienenverkehr für den Beginn der 2040er Jahre gemeinsam mit dem Bund voranzutreiben.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir schreiben das Jahr 2026. Das Auto dominiert die Anbindung Hamburgs an die Metropolregion. Der Bund erweitert aus dem Sondervermögen für Klimaschutz die Kapazität von Autobahnen, während er beim Bahnverkehr mit der Instandsetzung noch nicht richtig hinterherkommt. Am Hauptbahnhof nehmen die Verspätungen zu. Züge fallen aus, fahren mit Verspätung ab, in umgekehrter Wagenreihung oder mit weniger Waggons. Einige Zugverbindungen gibt es nur noch ab Harburg, wodurch die Reisezeit ansteigt und das Autofahren im direkten Vergleich attraktiver wird. Am Hauptbahnhof sind die Gleise 13/14 hoffnungslos und immer wieder auch lebensgefährlich überlastet. Die Realisierung des angedachten S-Bahn-Tunnels zwischen Hauptbahnhof und Diebsteich (Verbindungsbahnentlastungstunnel) ist nicht absehbar. Die Bahn erhöht zwar voraussichtlich zu Beginn der 2030er Jahre die Kapazität an den Elbbrücken, dies verbessert jedoch nicht die Kapazität des Hauptbahnhofs. Eine erste Studie vom 14.11.2024 zur Machbarkeit einer Westquerung der Elbe in Hamburg und deren Auswirkungen auf den Deutschlandtakt kam in 14 untersuchten Varianten auf Nutzen-Kostenfaktoren zwischen 0,62 (Variante B3) und -0,09 (Variante C4.2). Berechnet wurden sehr lange und entsprechend teure Tunnelbauwerke und der Verbindungsbahnentlastungstunnel wurde als bereits realisiert angenommen. Ein Nutzen-Kostenfaktor &gt; 1 könnte erreichbar sein, wenn der Nutzen aufgrund des fehlenden Verbindungsbahnentlastungstunnels zur Entlastung des Hauptbahnhofs anwächst und wenn das Tunnelbauwerk weniger lang ausgeführt werden kann. Vorhandene Gleistrassen im Bereich Waltershof oder am Altenwerder Damm könnten genutzt und erweitert werden, wodurch der Tunnel kürzer wird und sich die Kosten reduzieren lassen. Es wird mit einem zweiten Bahntunnel nicht nur Redundanz erreicht, sondern auch eine erhebliche Verlagerung von der Straße auf die Schiene. Profitieren würde ein sehr großer Einzugsbereich im Umland von Hamburg, da derzeit die Fahrt durch den A7-Elbtunnel je nach Start und Ziel um den Faktor drei schneller ist, als die Fahrt mit der Bahn außen herum. Der Fokus der Nutzung des Tunnels sollte auf dem Nah- und Regionalverkehr liegen. Im Fall von Störungen hätten der Fernverkehr und Güterverkehr Ausweichmöglichkeiten. Bei gleichzeitigen Störungen an den Elbbrücken und am A7-Elbtunnel sowie Störungen im Bahnverkehr wird der Straßen- und Schienenverkehr in Hamburg bislang weitgehend lahmgelegt. Mit einer Planung sollte zügig begonnen werden, da die Umsetzung von Schienenprojekten lange dauert und der Bedarf an leistungsfähiger Schieneninfrastruktur in der Zukunft anwachsen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Antrag wurde im Arbeitskreis Mobilität des Kreisverbands GRÜNE Altona erarbeitet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:49:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Zusammenkommen-Pladoyer-fur-einen-starken-Sozialstaat-und-Solidarita-34340</link>
                        <author>Vorstand GRÜNE Altona (dort beschlossen am: 09.09.2026)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Zusammenkommen-Pladoyer-fur-einen-starken-Sozialstaat-und-Solidarita-34340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kurzfassung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität. Mit diesem Antrag bekennen wir GRÜNE Altona uns ausdrücklich zu einem starken, sozialen Zusammenhalt in Altona. Doch dieser entsteht nicht von allein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen braucht es einen starken, verlässlichen Sozialstaat: Die derzeitigen Krisen verlangen nicht nach weniger Staat, sondern nach mehr Staat, nach einem gut funktionierenden Staat. Diesen Staat gilt es solidarisch zu finanzieren, sodass starke Schulter mehr tragen. Gerade als Kreisverband in einem vergleichsweise wohlhabenden Bezirk sehen wir es als unsere besondere Verantwortung, dieses Prinzip ins Zentrum zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum anderen braucht es mehr gemeinsame Räume der Begegnung vor Ort. Denn es gilt: Jeder Ort der Begegnung kann zum Ort des Ausschlusses werden wenn er nicht barrierefrei ist, wenn es Konsumzwang gibt, wenn es an Mehrsprachigkeit mangelt, wenn es ein als unsicher empfundener öffentlicher Raum ist. Ein solidarisches Altona muss deshalb beides tun: Begegnungsorte erhalten und schaffen sowie bestehende Ausschlüsse aktiv abbauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammengenommen fordern wir: armutsfeste Infrastruktur, wohnortnahe Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen, konsequente Inklusion, Sozialleistungen, die wirklich ankommen, starke Kultur- und Teilhabeangebote, ein altersfreundliches und gewaltfreies Altona sowie eine sozialräumlich gedachte Stadtentwicklung. So machen wir Solidarität vor Ort in Altona konkret erfahrbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solidarität als Fundament - ein starkes Altona für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität – die <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/altona/themen/soziales/altonaer-deklaration-51470">Altonaer Deklaration</a> bildet die Grundlage unseres offenen, solidarischen Miteinanders. Altona ist auch ein Bezirk der Gegensätze: Zwischen den Durchschnittseinkommen in Lurup (35.445 €) und Nienstedten (168.404 €) liegen Welten. Zu wenige Orte sind barrierefrei. Und auch in Altona erleben Menschen Diskriminierung u.a. aufgrund ihrer Religion, der Art wie sie lieben oder ihrer Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein Altona, in dem alle Menschen ein gutes Leben führen können, unabhängig davon, wo sie geboren wurden, wie viel Geld sie zur Verfügung haben, wen sie lieben, ob sie mit einer Behinderung leben, welches ihre geschlechtliche Identität ist, ob bzw. welche Religion sie ausüben. Diese Vision gerät ins Wanken – durch den aktuellen gesellschaftlichen Trend nach Rechts, durch die Folgen der Klimakrise wie Hitze, Dürre und Kälteeinbrüche und die wachsende ökonomische Ungleichheit. Wir in Altona wollen uns daher klar zu einem solidarischen Miteinander bekennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir alle sind ein Teil dieses bunten Bezirks und stolz auf seinen starken sozialen Zusammenhalt. Doch die gegenwärtige wirtschaftliche Krise macht die Ungleichheiten spürbarer. Sie bedroht armutsbetroffene und armutsgefährdete Menschen in ihrer Lebensgrundlage, Menschen, die die größte Last tragen und die größten Sorgen haben. Gerade sie sind auf eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge und einen verlässlichen Sozialstaat angewiesen. Dieser ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Zentrale Leistungen wie die Jugend- und die Eingliederungshilfe sind in völkerrechtlichen Verträgen wie der UN-Kinderrechtskonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention verankert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zugleich gilt: Der Sozialstaat muss modernisiert, digitalisiert und leichter zugänglich werden. Die Lösung ist nicht weniger Staat, sondern mehr gut-funktionierender Staat. Und der Staat, das sind wir alle. Wir alle profitieren von einem gut funktionierenden Gemeinwesen und sind für sein Gelingen mitverantwortlich - starke Schultern tragen mehr, schwache Schultern weniger, jede*r nach eigenen Möglichkeiten. Dieser Grundsatz ist bislang viel zu selten Realität. Dabei ist eine gerechte Finanzierung öffentlicher Infrastruktur und sozialer Sicherheit keine bloße Geste, sondern die Voraussetzung für eine stabile und demokratische Gesellschaft. Wir stellen daher das Prinzip der Solidarität ins Zentrum der Sozialstaatsdebatte und füllen es lokal mit Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Was uns dabei leitet: Ein Altona, in dem alle Menschen zusammen kommen und sicher leben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt entsteht nicht von selbst, er braucht Strukturen, gemeinsame Räume und Zeit. In Altona gibt es viele solcher Orte: Stadtteilkulturzentren, Senior*innentreffs, Sportvereine, Bürger*innenvereine, Straßenfeste wie die altonale, die offene Kinder- und Jugendarbeit, Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren. Diese Angebote sind ein Grundpfeiler der solidarischen Stadtgesellschaft. Als altersfreundliche Stadt (Age Friendly City) braucht Altona passgenaue Angebote für alle Lebensphasen – von der Krippe bis ins hohe Alter. Freiwilliges Engagement ist dabei ein unverzichtbarer Kitt: Es schafft Begegnung, stiftet Sinn und verdient gesellschaftliche Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch so wichtig diese Orte sind – jeder Ort der Begegnung kann zugleich zum Ort des Ausschlusses werden, je nachdem, wie wir ihn gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur und demokratische Teilhabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtteilkulturzentren sind Orte der Begegnung und gelebter Demokratie. Wir wollen sie weiter stärken und die altonale als kulturstiftendes Stadtteilfest erhalten, das den Zusammenhalt fördert. Wir bekennen in aller Deutlichkeit: Die Förderung demokratischer Teilhabe ist kein Luxus, sondern eine Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder, Jugend und Familien</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren sind unverzichtbar und müssen abgesichert werden. Kostenlose Sportangebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten wollen wir fördern. Wir setzen uns gegen Kinderarmut und für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein altersfreundliches Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Strategie zur altersfreundlichen Stadt (Age Friendly City) ist ein grünes Erfolgsmodell, das wir weiterentwickeln wollen. Einsamkeit im Alter ist eine soziale Herausforderung, der wir mit passgenauen, wohnortnahen Teilhabeangeboten begegnen. Senior*innentreffs, Nachbarschaftshilfe und generationsübergreifende Begegnungsorte sind dabei zentrale Bausteine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Altona heißt geflüchtete Menschen willkommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir heißen geflüchtete Menschen als selbstverständlichen Teil unserer Stadtgesellschaft willkommen. Eine gut koordinierte Geflüchtetenversorgung gehört zu unserem Verständnis von sozialem Zusammenhalt. Wir setzen uns für bessere Unterbringungs- und Beratungskapazitäten ein, um geflüchteten Menschen Perspektiven zu eröffnen, sich in unserer Mitte ein neues Leben aufzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein gewaltfreies Altona und Selbstbestimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein gewaltfreies Altona und die Selbstbestimmung von Frauen und queeren Personen. Das Programm StoP (Stadtteile ohne Partnergewalt) wollen wir ausbauen und ein weiteres Projekt in Altona einrichten. Feministische Jungenarbeit ist ein wichtiger Ansatz, den wir ebenso wie die feministische Mädchenarbeit stärken wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freiwilliges Engagement stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Menschen in Altona engagieren sich ehrenamtlich. Ihr Einsatz ist ein fundamentaler Grundpfeiler unseres Gemeinwesens. Wir wollen Strukturen stärken , die Freiwillige unterstützen, vernetzen und ihren Einsatz würdigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialraum und Klimaanpassung mitdenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das entstehende Science-City-Quartier muss auch sozialräumlich entwickelt werden – als lebenswerter Ort für alle Menschen in Altona, nicht nur für Forschung und Gewerbe. Bei der Planung und Gestaltung öffentlicher Räume muss zudem Hitzeschutz konsequent mitgedacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vor Ort anpacken: So stärken wir den sozialen Zusammenhalt in ganz Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt braucht passgenaue Antworten für die unterschiedlichen Stadtteile unseres Bezirks. Unsere Forderungen tragen dieser Vielfalt Rechnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Armutsfeste Infrastruktur und Begegnungsorte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in allen Stadtteilen Begegnungsorte erhalten und neue schaffen, die frei von Konsumzwang und unabhängig von der Kaufkraft zugänglich sind. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Bürgerhaus Bornheide dauerhaft zu sichern sowie La Cantina und Osborn53 langfristig zu erhalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratungsangebote niedrigschwellig und wohnortnah auszugestalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Tafel und ähnliche Einrichtungen der Grundversorgung strukturell abzusichern – auch wenn ihre Notwendigkeit zugleich ein Armutszeugnis ist, das wir politisch überwinden wollen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine auskömmliche Finanzierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sicherzustellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der niedrigschwellige Zugang zur Gesundheitsversorgung aller Menschen in Altona bildet einen Eckpfeiler des sozialen Zusammenhalts. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein weiteres lokales Gesundheitszentrum in Altona zu schaffen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine bessere notfallärztliche Versorgung im Hamburger Westen sicherzustellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine dringend benötigte Notfallambulanz im Osdorfer Born zu etablieren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote wie MiMi (Mit Migranten für Migranten) zu stärken, deren Gesundheitslots*innen Communities einbinden, die das reguläre Versorgungssystem oft nicht erreicht;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen besseren Zugang zu niedrigschwelligen Impfangeboten zu schaffen – etwa zur HPV-Prävention bei jungen Menschen oder zum Schutz vor Lungenentzündungen bei älteren Menschen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Suchtberatung und aufsuchende Sozialarbeit in freier Trägerschaft zu stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inklusion als Voraussetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle öffentlichen Einrichtungen, Veranstaltungen und Begegnungsräume sollen barrierefrei gestaltet sein – baulich wie digital. Dazu gehören auch sichere Zugangswege bei winterlichen Verhältnissen und die barrierefreie Erreichbarkeit des Bezirksamts. Wir setzen uns für die Stärkung des Inklusionsbeirats ein, der Betroffene systematisch in Entscheidungsprozesse einbezieht. Inklusion ist keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung für echten sozialen Zusammenhalt. Konkret setzen wir uns ein für,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, wie wir sie z. B. am S-Bahnhof Iserbrook und dem zukünftigen Bahnhof Altona am Diebsteich fordern;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr bezahlbaren barrierefreien Wohnraum zu schaffen durch die konsequente Umsetzung von verbindlichen Quoten beim Wohnungsbau;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen inklusiven Zivil- und Katastrophenschutz. Denn im Ernstfall sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen besonders gefährdet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialleistungen, die ankommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialleistungen müssen für alle zugänglich sein. Zu oft scheitert (der Zugang) das Stellen von Anträgen nicht am fehlenden Anspruch, sondern an bürokratischen Hürden, unverständlicher Sprache oder fehlender digitaler Infrastruktur. Wir fordern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass möglichst alle Leistungen des Bezirksamts digital beantragbar sind;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Formulare und Bescheide verständlich gestaltet werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass es dort, wo digitale Angebote allein nicht ausreichen, etwa für ältere Menschen oder Menschen ohne Internetzugang, ergänzend persönliche Anlaufstellen und Sozialberatung im Bezirk gibt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Bearbeitungszeiten reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Obdachlosigkeit überwinden. Deswegen setzen wir auf nachhaltige Hilfsangebote statt Verdrängung. Auch den Geflüchteten in öffentlicher Unterbringung wollen wir den Weg in die eigene Wohnung und damit ins eigene Zuhause ermöglichen. Konkret setzen wir uns ein für:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Einrichten einer Koordinierungsstelle Obdach- und Wohnungslosigkeit, die bestehende Hilfsangebote vernetzt und Lücken schließt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende und den Ausbau Ermöglichung von öffentlicher Unterbringung, insbesondere im Konzept &quot;In Zukunft Wohnen&quot;;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung von Housing First und niedrigschwellige Hilfen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Straßensozialarbeit, die parteiisch mit und für ihre Klient*innen arbeiten kann.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 10:01:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mareike Engels</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/mareike-engels-43227</link>
                        <author>Mareike Engels</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/mareike-engels-43227</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/mareike-engels-43227/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Soziologin</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2009</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung als PDF (<a href="https://altona.antragsgruen.de/altona/page/files/Bewerbung+Kreisvorsitzende+Mareike.pdf">hier</a>):<br><br>
Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich erneut um das Amt der Kreisvorsitzenden in Altona. Seit 2022 darf ich dieses Amt bekleiden, und ehrlich gesagt: Die Arbeit macht mir noch immer große Freude. Deshalb möchte ich sie gerne fortsetzen – mit Überzeugung, mit Energie und mit Blick auf das, was wir gemeinsam erreicht haben und was noch vor uns liegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei will ich nicht verschweigen, dass die <strong>politische Lage</strong> schwierig ist. Der <strong>Rechtsruck</strong> in unserem Land und die mangelnde Bereitschaft der Bundesregierung, konsequent gegen die <strong>Klimakrise</strong> zu handeln, sind Entwicklungen, die uns alle beunruhigen müssen. Und doch – oder gerade deshalb – sehen wir etwas Ermutigendes: Genau diese Lage motiviert viele Menschen, bei uns aktiv zu werden. Unser Kreisverband wächst, und das ist eine Chance, die wir nutzen sollten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn trotz eines insgesamt schwierigen Umfelds für grüne Politik haben wir in Altona Bemerkenswertes geleistet. Wir haben unsere Rolle als <strong>stärkste politische Kraft im Bezirk</strong> verteidigt. Die politisch anspruchsvollste Aufgabe der vergangenen Amtszeit war dabei sicher die Wahl einer neuen grünen <strong>Bezirksamtsleitung</strong> – ein Prozess, der Verhandlungsgeschick und vor allem Geschlossenheit erfordert hat. Mich freut es besonders, dass es uns gelungen ist, diese Position mit Sebastian Kloth erneut grün zu besetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch bei den Wahlen haben wir viel erreicht: Bei der <strong>Bürgerschaftswahl 2025</strong> haben wir beide Mandate im Wahlkreis 3 erfolgreich verteidigt, und mit Linda Heitmann konnten wir zudem erneut das <strong>Bundestagsdirektmandat </strong>erringen. Auf einen weiteren Erfolg bin ich besonders stolz, weil er zeigt, wer wir als Partei sind: Erstmals in unserer Geschichte liegt der Frauenanteil unter unseren Mitgliedern bei über 50 Prozent – das schafft keine andere Partei. Für mich ist das Ansporn, weiter für gleiche und gerechte Teilhabe aller Menschen zu streiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beeindruckt hat mich in diesem Zusammenhang auch, wie viele unserer Mitglieder unseren <strong>Partner-Kreisverband in Mansfeld-Südharz</strong> im Wahlkampf tatkräftig unterstützt haben. Das hat mir noch einmal vor Augen geführt: Solidarität und Zusammenhalt enden nicht an der Bezirksgrenze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich nach vorne schaue, sehe ich für die <strong>kommenden zwei Jahre drei zentrale Aufgaben</strong>. Erstens müssen wir die vielen neuen Mitglieder gut einbinden und unsere Strukturen weiter ausbauen und professionalisieren. Zweitens wollen wir unsere grüne Präsenz im gesamten Bezirk weiter stärken und dabei neue wie alte Zielgruppen erschließen. Und drittens gilt es, die kommenden Wahlkämpfe schon jetzt umsichtig vorzubereiten – auch um gewappnet zu sein, falls uns schneller als gedacht ein Wahlkampf ereilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum Schluss noch etwas Persönliches: Ich möchte Benjamin ganz herzlich für die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit der vergangenen Jahre danken. Er hat unseren Kreisverband über Jahre maßgeblich mitgestaltet, und das wird nachwirken. Gleichzeitig freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Jannes, sofern wir beide das Vertrauen der Versammlung erhalten. Ich bitte euch um euer Vertrauen für eine weitere Amtszeit als Kreisvorsitzende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank! Eure Mareike</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:10:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Mareike Engels</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Mareike-Engels-13955</link>
                        <author>Mareike Engels</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Mareike-Engels-13955</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Soziologin</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2009</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 20:38:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Was passiert mit unseren Anträgen?</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/was-passiert-mit-unseren-antragen-22867</link>
                        <author>Lars Boettger (LAG Planen Bauen Wohnen, zubenannte Person in der Fraktion für RISE)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/was-passiert-mit-unseren-antragen-22867</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als basisdemokratische Partei sind Mitglieder eingeladen Anträge - auch und gerade politische - in Mitgliederversammlungen wie dieser Kreismitgliederversammlung (KMV) zu stellen. Dazu kann in den Stadtteilgruppen und AGen beraten und entsprechend formuliert werden. Gelegentlich wird externe Expertise zugezogen und gemeinsam ein Antrag entwickelt. Auch Menschen aus der Fraktion oder dem Senat, aus Behörden oder Mitglieder von Initiativen können daran mitarbeiten oder Anträge einbringen. Dies steht für alle Mitglieder des Kresiverbandes offen. Das gilt für die Bundes-, Landes- wie die hier in Altona auf der Kreisebene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was wir als KMV tun können, um diese Arbeit nicht versanden zu lassen wäre ein regelhafter Tagesordnungspunkt zum Bericht, was aus den Anträgen geworden ist mit kleiner Debatte. Vielleicht 4 Wortbeiträge je 3 Min. Die Einbringung der Berichte obliegt dem Vorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir bitten also den Vorstand möglichst schon auf dieser, spätestens ab der nächsten KMV dieses zur Regel zu machen und einen solchen Tagensordnungspunkt ziemlich zu Beginn der Tagensordnung einzuführen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ein Antrag von der Versammlung angenommen wurde, ist das ein Erfolg für die Antragstellenden der auch mal gefeiert werden darf. Wenn dann einige Zeit später nochmal reflektiert wird und überlegt, was aus dem Antrag geworden ist, wird aus dem Glücksgefühl häufig ein bisschen Ernüchterung und vielleicht Frustration. Niemand erwartet, dass die Anträge innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden, wenn das entsprechend weitreichende Themen betrifft. Allerdings wäre eine Wertschätzung aller derjenigen, die Anträge schreiben ein kurzer regelhafter Bericht auf der KMV, um die Problemlage oder die Erfolge zu teilen. Daraus können bei Schwierigen Themen vielleicht auch neue Ideen entstehen, die entsprechende Ebenen mitnehmen könnten. Mindestens jedoch dient das der Einladung zur Mitarbeit und Einbringung der Mitglieder.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:10:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Jannes Neuse</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Jannes-Neuse-7747</link>
                        <author>Carl Jannes Neuse (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Jannes-Neuse-7747</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>30</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Arzt (z.Zt. Vollzeit Wissenschaft)</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Moin, ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Jannes, 30 Jahre alt und ich habe große Lust, als Co-Vorsitzender weiter daran mitzuarbeiten unseren KV in Altona fest als stärkste politische Kraft zu etablieren! Diese Schwerpunkte möchte ich unter anderem setzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><strong>Öffentlichkeitsarbeit stärken: </strong>Ich bin davon überzeugt, wer heute Aufmerksamkeit bekommen möchte, muss darum kämpfen. Wir Grüne haben das lange unterschätzt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir als KV insbesondere im Bereich Social Media lauter, schlagkräftiger und ja, auch frecher werden. Ich will dieses Feld nicht den anderen, potenziell extremen Kräften, überlassen und unseren KV hier voll auf die Karte packen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><strong>Strukturen stärken: </strong>Wir sind in Altona die führende politische Kraft. Ich bin davon überzeugt, dass wir das nur bleiben, wenn wir als Vorstand Euch allen die Möglichkeit geben, überall im Bezirk für die Grüne Sache einzustehen und sichtbar zu sein. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir die Stadtteilgruppen weiter stärken, sowie die Arbeitskreise und die Aktionsgruppe bestmöglich unterstützen. Hier finden neue Mitglieder Anschluss, zeigen wir, was uns wichtig ist - die klare Kante gegen Rechts, Vielfalt auf allen Ebenen, die Mobilitätswende - und sind im ganzen Bezirk mit Aktionen präsent; und das nicht nur im Wahlkampf, sondern immer.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><strong>Team-Arbeit: </strong>Wer mich kennt, weiß: ich arbeite enorm gern im Team. Die Zusammenarbeit mit Mareike und Benjamin sowie dem restlichen Vorstand und der Geschäftsstelle hat mir enorm Spaß gemacht. Ich möchte an dieser Stelle auch ausdrücklich Benjamin für seinen unfassbar großen Einsatz für den KV danken! Ich würde mich enorm freuen, mit Mareike, dem (z.T.) neuen Team sowie der Fraktion weiter so eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten zu dürfen. Wir sind am stärksten, wenn wir an einem Strang ziehen. Das taten wir die letzten zwei Jahre. Das möchte ich beibehalten und ausbauen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzten zwei Jahre durfte ich mich als Kreisschatzmeister einbringen. Was habe ich vorangebracht?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><strong>Finanzordnung</strong>: Als erstem KV Hamburgs haben wir uns im letzten Jahr eine <a href="https://gruene-altona.de/satzung-und-dokumente/">Finanzordnung</a> gegeben. Insbesondere freut es mich, dass der Landesverband diese Finanzordnung nun als Vorlage für andere KVen in Hamburg nimmt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><strong>Veranstaltungen</strong>: Mit vielfältigen, attraktiven Veranstaltungen sprechen wir die gesamte Breite der Altonaer Gesellschaft an und sind im Bezirk sichtbar. Ich setzte mich dafür ein, dass wir die Stelle einer Veranstaltungskoordination in der KGS schaffen und unsere Veranstaltungen haushälterisch bestmöglich unterstützen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><strong>Strukturarbeit</strong>: Wir sind vor und während meiner Amtszeit als KV stark gewachsen. Es war und ist mir ein großes Anliegen, dass wir unsere Strukturen an diese neue Größe anpassen. Zentral ist hier, dass wir unseren Mitarbeitenden optimale Arbeitsbedingungen bieten, wir unsere Arbeitsabläufe professionalisieren und die Zusammenarbeit mit Mandatsträger*innen eng verzahnen. Nach meiner Wahrnehmung ist uns das gelungen und es machte mir großen Spaß, in dieser Konstellation zusammen für die Grüne Sache zu arbeiten!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was habe ich sonst bisher politisch vorangebracht? </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin in Hamburg Co-Sprecher der LAG Gesundheit, Arbeit, Soziales und Behindertenpolitik sowie Mitglied im Sprechteam der entsprechenden BAG und zubenannter Bürger im Sozialausschuss Altona. Mein Herzensthema ist die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Obdachlosen. Hier engagiere ich mich im Ehrenamt beim Krankenmobil der Caritas und fahre ca. 1-mal im Monat als Arzt mit. Gesundheitspolitisch konnte ich Folgendes bewegen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><strong>Positionspapier Medizinische Versorgung Obdachloser</strong>: Erarbeitung und Verabschiedung eines LMV-<a href="https://beschluss.gruene-hamburg.de/2024/09/28/verbesserung-der-gesundheitsversorgung-von-obdachlosen/">Positionspapiers</a> zur Verbesserung der medizinischen Versorgung obdachloser Menschen in Hamburg.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><strong>Hitzeschutz von Obdachlosen</strong>: Ich habe einen BV-Antrag zum Thema <a href="https://bv-hh.de/altona/documents/hitzeschutz-fuer-obdachlose-antrag-der-fraktion-gruene-222927">Hitzeschutz von Obdachlosen</a> vorangebracht.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><strong>Positionspapier Nichtraucher*innenschutz</strong>: Mitarbeit und Konzeptionierung unseres LMV-<a href="https://beschluss.gruene-hamburg.de/2026/04/18/nichtraucherinnenschutz-und-rauchfreigesetz/">Positionspapiers</a> für effektiven Nichtraucher*innenschutz in Hamburg.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn du Lust hast, mit mir zusammen hier in Altona weiter für die Grüne Sache einzustehen und uns Grüne fest als stärkste politische Kraft in Altona zu verankern, dann freue ich mich enorm über deine Stimme!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jannes</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:35:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Haushalt vom Kreisvorstand</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Haushalt-vom-Kreisvorstand-6283</link>
                        <author>Vorstand GRÜNE Altona (dort beschlossen am: 03.09.2026)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Haushalt-vom-Kreisvorstand-6283</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Link zum Haushalt in der Wolke:<br><a href="https://wolke.netzbegruenung.de/f/12520600520">https://wolke.netzbegruenung.de/f/12520600520</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 13:14:07 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>