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            <title>Kreismitgliederversammlung Kreisverband Altona : Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung Kreisverband Altona : Alles</title>
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                        <title>A7: Zweite Schienenelbquerung für die Mobilitätswende</title>
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                        <author>Kreismitgliederversammlung (dort beschlossen am: 26.09.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir setzen auf die Mobilitätswende und damit den Ausbau des Schienenverkehrs. Eine attraktive und schnelle Bahn wird ab 2040 essentiell für die Mobilität in der Metropolregion Hamburg. Hamburgs Hauptbahnhof ist oft lebensgefährlich überlastet und soll wieder sicher und zuverlässig funktionieren. Zugleich muss auch die Leistungsfähigkeit des Schienenverkehrs in den kommenden Jahren ansteigen. Das klappt mit Redundanz und einer Entlastung der bestehenden Schienenwege zusätzlich zu den bereits geplanten Maßnahmen wie am Hauptbahnhof und an den Elbbrücken. Der nächste Schritt zur Untersuchung einer westlichen Elbquerung für den Schienenverkehr ist die Berechnung des Nutzen-Kosten-Faktors mit neuen Varianten und unter Berücksichtigung veränderter Rahmenbedingungen. Die Landesmitgliederversammlung wird daher aufgefordert, den Landesvorstand zu bitten, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, die Prüfung einer westlichen Elbquerung für den Schienenverkehr mit Umsetzung zum Beginn der 2040er Jahre gemeinsam mit dem Bund voranzutreiben.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:02:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/zusammenkommen-pladoyer-fur-einen-starken-sozialstaat-und-solidarita-34340</link>
                        <author>Kreismitgliederversammlung (dort beschlossen am: 26.09.2026)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/zusammenkommen-pladoyer-fur-einen-starken-sozialstaat-und-solidarita-34340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kurzfassung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität. Mit diesem Antrag bekennen wir GRÜNE Altona uns ausdrücklich zu einem starken, sozialen Zusammenhalt in Altona. Doch dieser entsteht nicht von allein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen braucht es einen starken, verlässlichen Sozialstaat: Die derzeitigen Krisen verlangen nicht nach weniger Staat, sondern nach mehr gut funktionierendem Staat. Diesen Staat gilt es solidarisch zu finanzieren, sodass starke Schulter mehr tragen. Gerade als Kreisverband in einem vergleichsweise wohlhabenden Bezirk sehen wir es als unsere besondere Verantwortung, dieses Prinzip ins Zentrum zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum anderen braucht es mehr gemeinsame Räume der Begegnung vor Ort. Denn es gilt: Jeder Ort der Begegnung kann zum Ort des Ausschlusses werden wenn er nicht barrierefrei ist, wenn es Konsumzwang gibt, wenn es an Mehrsprachigkeit mangelt, wenn es ein als unsicher empfundener öffentlicher Raum ist. Ein solidarisches Altona muss deshalb beides tun: Begegnungsorte erhalten und schaffen sowie bestehende Ausschlüsse aktiv abbauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei ist uns klar: ein gutes Miteinander lernen wir in der Kindheit. Kindertagesstätten, Schulen sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht es allen jungen Menschen, sich in geschützten Räumen sicher zu bewegenen, die Grundlagen für eine gesunde Ernährung zu lernen und ein konstruktives und friedliches Miteinander einzuüben und weiterzugeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammengenommen fordern wir: armutsfeste Infrastruktur, wohnortnahe Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen, konsequente Inklusion, Sozialleistungen, die wirklich ankommen, starke Kultur- und Teilhabeangebote, ein altersfreundliches und gewaltfreies Altona sowie eine sozialräumlich gedachte Stadtentwicklung. So machen wir Solidarität vor Ort in Altona konkret erfahrbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solidarität als Fundament - ein starkes Altona für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität – die <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/altona/themen/soziales/altonaer-deklaration-51470">Altonaer Deklaration</a> bildet die Grundlage unseres offenen, solidarischen Miteinanders. Altona ist auch ein Bezirk der Gegensätze: Zwischen den Durchschnittseinkommen in Lurup (35.445 €) und Nienstedten (168.404 €) liegen Welten. Zu wenige Orte sind barrierefrei. Und auch in Altona erleben Menschen Diskriminierung u.a. aufgrund ihrer Religion, der Art wie sie lieben oder ihrer Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein Altona, in dem alle Menschen ein gutes Leben führen können, unabhängig davon, wo sie geboren wurden, wie viel Geld sie zur Verfügung haben, wen sie lieben, ob sie mit einer Behinderung leben, welches ihre geschlechtliche Identität ist, ob bzw. welche Religion sie ausüben. Diese Vision gerät ins Wanken – durch den aktuellen gesellschaftlichen Trend nach Rechts, durch die Folgen der Klimakrise wie Hitze, Dürre und Kälteeinbrüche und die wachsende ökonomische Ungleichheit. Wir in Altona wollen uns daher klar zu einem solidarischen Miteinander bekennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir alle sind ein Teil dieses bunten Bezirks und stolz auf seinen starken sozialen Zusammenhalt. Doch die gegenwärtige wirtschaftliche Krise macht die Ungleichheiten spürbarer. Sie bedroht armutsbetroffene und armutsgefährdete Menschen in ihrer Lebensgrundlage, Menschen, die die größte Last tragen und die größten Sorgen haben. Gerade sie sind auf eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge und einen verlässlichen Sozialstaat angewiesen. Dieser ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Zentrale Leistungen wie die Jugend- und die Eingliederungshilfe sind in völkerrechtlichen Verträgen wie der UN-Kinderrechtskonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention verankert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zugleich gilt: Der Sozialstaat muss modernisiert, digitalisiert und leichter zugänglich werden. Die Lösung ist nicht weniger Staat, sondern mehr gut funktionierender Staat. Und der Staat, das sind wir. Alle profitieren von einem gut funktionierenden Gemeinwesen und sind für sein Gelingen mitverantwortlich - starke Schultern tragen mehr, schwache Schultern weniger, jede*r nach eigenen Möglichkeiten. Dieser Grundsatz ist bislang viel zu selten Realität. Dabei ist eine gerechte Finanzierung öffentlicher Infrastruktur und sozialer Sicherheit keine bloße Geste, sondern die Voraussetzung für eine stabile und demokratische Gesellschaft. Wir stellen daher das Prinzip der Solidarität ins Zentrum der Sozialstaatsdebatte und füllen es lokal mit Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Was uns dabei leitet: Ein Altona, in dem alle Menschen zusammen kommen und sicher leben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt entsteht nicht von selbst, er braucht Strukturen, gemeinsame Räume und Zeit. In Altona gibt es viele solcher Orte: Stadtteilkulturzentren, Senior*innentreffs, Sportvereine, Bürger*innenvereine, Straßenfeste wie die altonale, die offene Kinder- und Jugendarbeit, Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren. Diese Angebote sind ein Grundpfeiler der solidarischen Stadtgesellschaft. Als altersfreundliche Stadt (Age Friendly City) braucht Altona passgenaue Angebote für alle Lebensphasen – von der Krippe bis ins hohe Alter. Freiwilliges Engagement ist dabei ein unverzichtbarer Kitt: Es schafft Begegnung, stiftet Sinn und verdient gesellschaftliche Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch so wichtig diese Orte sind – jeder Ort der Begegnung kann zugleich zum Ort des Ausschlusses werden, je nachdem, wie wir ihn gestalten.<br><br><strong>Die Menschen müssen sich das Leben leisten können</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Zugang zu Wohnraum und die Bezahlbarkeit von Mieten ist mittlerweile zur zentralen sozialen Frage in Großstädten geworden. Dazu gehören auch steigende Energiekosten aufgrund der verzögerten Energiewende und steigende Lebenshaltungskosten im Allgemeinen. Als GRÜNE setzen wir hier auf klarere Mietenregulierung und bundesrechtliche Änderungen, die uns erlauben vor Ort einen Mietendeckel zu erlassen. Wir setzen auf Ankauf und Eigentum in gemeinwohlorientierter Hand. Den Bau von Sozialwohnungen, insbesondere auch für vordringlich Wohnungssuchende, treiben wir aktiv voran.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur und demokratische Teilhabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtteilkulturzentren sind Orte der Begegnung und gelebter Demokratie. Wir wollen sie weiter stärken und die altonale als kulturstiftendes Stadtteilfest erhalten, das den Zusammenhalt fördert. Wir bekennen in aller Deutlichkeit: Die Förderung demokratischer Teilhabe ist kein Luxus, sondern eine Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder, Jugend und Familien</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren sind als etablierte Einrichtungen in den Stadtteilen unverzichtbar und müssen abgesichert werden. Kostenlose Sportangebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten wollen wir fördern. Wir setzen uns gegen Kinderarmut und für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein. Wir unterstützen das Projekt des Jugendbeirats Altona und setzen uns für seine Verstetigung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein altersfreundliches Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Strategie zur altersfreundlichen Stadt (Age Friendly City) ist ein grünes Erfolgsmodell, das wir weiterentwickeln wollen. Einsamkeit im Alter ist eine soziale Herausforderung, der wir mit passgenauen, wohnortnahen Teilhabeangeboten begegnen. Senior*innentreffs, Nachbarschaftshilfe und generationsübergreifende Begegnungsorte sind dabei zentrale Bausteine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Altona heißt geflüchtete Menschen willkommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir heißen geflüchtete Menschen als selbstverständlichen Teil unserer Stadtgesellschaft willkommen. Eine gut koordinierte Geflüchtetenversorgung gehört zu unserem Verständnis von sozialem Zusammenhalt. Wir setzen uns für bessere Unterbringungs- und Beratungskapazitäten ein, um geflüchteten Menschen Perspektiven zu eröffnen, sich in unserer Mitte ein neues Leben aufzubauen. Dazu gehört auch die Vermittlung Geflüchteter in gute Arbeit, um die soziale und kulturelle Teilhabe zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein gewaltfreies Altona und Selbstbestimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein gewaltfreies Altona und die Selbstbestimmung von Frauen und queeren Personen. Das Programm StoP (Stadtteile ohne Partnergewalt) wollen wir ausbauen und ein weiteres Projekt in Altona einrichten. Feministische Jungenarbeit ist ein wichtiger Ansatz, den wir ebenso wie die feministische Mädchenarbeit stärken wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freiwilliges Engagement stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Menschen in Altona engagieren sich ehrenamtlich. Ihr Einsatz ist ein fundamentaler Grundpfeiler unseres Gemeinwesens. Wir wollen Strukturen stärken , die Freiwillige unterstützen, vernetzen und ihren Einsatz würdigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialraum und Klimaanpassung mitdenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das entstehende Science-City- und das Holsten-Quartier müssen auch sozialräumlich entwickelt werden – als lebenswerter Ort für alle Menschen in Altona, nicht nur für Forschung und Gewerbe. Bei der Planung und Gestaltung öffentlicher Räume muss zudem Hitzeschutz konsequent mitgedacht werden. Die Teilhabe von Familien, junger und älterer Menschen müssen wir bei der Entwicklung neuer Quartiere auf eine niedrigschwellige und zielgruppengerechte Weise ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vor Ort anpacken: So stärken wir den sozialen Zusammenhalt in ganz Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt braucht passgenaue Antworten für die unterschiedlichen Stadtteile unseres Bezirks. Unsere Forderungen tragen dieser Vielfalt Rechnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Armutsfeste Infrastruktur und Begegnungsorte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in allen Stadtteilen Begegnungsorte erhalten und neue schaffen, die frei von Konsumzwang und unabhängig von der Kaufkraft zugänglich sind. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Bürgerhaus Bornheide dauerhaft zu sichern sowie La Cantina und Osborn53 langfristig zu erhalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratungsangebote niedrigschwellig und wohnortnah auszugestalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Tafel und ähnliche Einrichtungen der Grundversorgung strukturell abzusichern – auch wenn ihre Notwendigkeit zugleich ein Armutszeugnis ist, das wir politisch überwinden wollen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine auskömmliche Finanzierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) im Austausch mit der Fachbehörde sicherzustellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der niedrigschwellige Zugang zur Gesundheitsversorgung aller Menschen in Altona bildet einen Eckpfeiler des sozialen Zusammenhalts. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein weiteres lokales Gesundheitszentrum in Altona zu schaffen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine bessere notfallärztliche Versorgung im Hamburger Westen sicherzustellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine dringend benötigte Notfallambulanz im Osdorfer Born zu etablieren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote wie MiMi (Mit Migranten für Migranten) zu stärken, deren Gesundheitslots*innen Communities einbinden, die das reguläre Versorgungssystem oft nicht erreicht;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen besseren Zugang zu niedrigschwelligen Impfangeboten zu schaffen – etwa zur HPV-Prävention bei jungen Menschen oder zum Schutz vor Lungenentzündungen bei älteren Menschen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Suchtberatung, Suchthilfe und aufsuchende Sozialarbeit in freier Trägerschaft zu stärken;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Ziel einer Dezentralisierung von Suchthilfeangeboten stadtweit auch durch die Erhaltung und Stärkung entsprechender Angebote in Altona aktiv zu unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inklusion als Voraussetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle öffentlichen Einrichtungen, Veranstaltungen und Begegnungsräume sollen barrierefrei gestaltet sein – baulich wie digital. Dazu gehören auch sichere Zugangswege bei winterlichen Verhältnissen und die barrierefreie Erreichbarkeit des Bezirksamts. Wir setzen uns für die Stärkung des Inklusionsbeirats ein, der Betroffene systematisch in Entscheidungsprozesse einbezieht. Inklusion ist keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung für echten sozialen Zusammenhalt. Konkret setzen wir uns ein für,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, wie wir sie z. B. am S-Bahnhof Iserbrook und dem zukünftigen Bahnhof Altona am Diebsteich fordern;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr bezahlbaren barrierefreien Wohnraum zu schaffen durch die konsequente Umsetzung von verbindlichen Quoten beim Wohnungsbau;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen inklusiven Zivil- und Katastrophenschutz. Denn im Ernstfall sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen besonders gefährdet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialleistungen, die ankommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialleistungen müssen für alle zugänglich sein. Zu oft scheitert (der Zugang) das Stellen von Anträgen nicht am fehlenden Anspruch, sondern an bürokratischen Hürden, unverständlicher Sprache oder fehlender digitaler Infrastruktur. Wir fordern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass möglichst alle Leistungen des Bezirksamts digital beantragbar sind;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Formulare und Bescheide verständlich gestaltet werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass es dort, wo digitale Angebote allein nicht ausreichen, etwa für ältere Menschen oder Menschen ohne Internetzugang, ergänzend persönliche Anlaufstellen und Sozialberatung im Bezirk gibt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Bearbeitungszeiten reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Obdachlosigkeit überwinden. Deswegen setzen wir auf nachhaltige Hilfsangebote statt Verdrängung. Auch den Geflüchteten in öffentlicher Unterbringung wollen wir den Weg in die eigene Wohnung und damit ins eigene Zuhause ermöglichen. Konkret setzen wir uns ein für:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Einrichten einer Koordinierungsstelle Obdach- und Wohnungslosigkeit, die bestehende Hilfsangebote vernetzt und Lücken schließt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende und den Ausbau Ermöglichung von öffentlicher Unterbringung, insbesondere im Konzept &quot;In Zukunft Wohnen&quot;;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung von Housing First und niedrigschwellige Hilfen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Straßensozialarbeit, die parteiisch mit und für ihre Klient*innen arbeiten kann.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:51:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105842</link>
                        <author>Vorstand GRÜNE Altona (dort beschlossen am: 09.09.2026)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105842</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kurzfassung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität. Mit diesem Antrag bekennen wir GRÜNE Altona uns ausdrücklich zu einem starken, sozialen Zusammenhalt in Altona. Doch dieser entsteht nicht von allein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen braucht es einen starken, verlässlichen Sozialstaat: Die derzeitigen Krisen verlangen nicht nach weniger Staat, sondern nach mehr Staat, nach einem gut funktionierenden Staat. Diesen Staat gilt es solidarisch zu finanzieren, sodass starke Schulter mehr tragen. Gerade als Kreisverband in einem vergleichsweise wohlhabenden Bezirk sehen wir es als unsere besondere Verantwortung, dieses Prinzip ins Zentrum zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum anderen braucht es mehr gemeinsame Räume der Begegnung vor Ort. Denn es gilt: Jeder Ort der Begegnung kann zum Ort des Ausschlusses werden wenn er nicht barrierefrei ist, wenn es Konsumzwang gibt, wenn es an Mehrsprachigkeit mangelt, wenn es ein als unsicher empfundener öffentlicher Raum ist. Ein solidarisches Altona muss deshalb beides tun: Begegnungsorte erhalten und schaffen sowie bestehende Ausschlüsse aktiv abbauen.<br><br>
Dabei ist uns klar: ein gutes Miteinander lernen wir in der Kindheit. Kindertagesstätten, Schulen sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht es allen jungen Menschen, sich in geschützten Räumen sicher zu bewegenen, die Grundlagen für eine gesunde Ernährung zu lernen und ein konstruktives und friedliches Miteinander einzuüben und weiterzugeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammengenommen fordern wir: armutsfeste Infrastruktur, wohnortnahe Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen, konsequente Inklusion, Sozialleistungen, die wirklich ankommen, starke Kultur- und Teilhabeangebote, ein altersfreundliches und gewaltfreies Altona sowie eine sozialräumlich gedachte Stadtentwicklung. So machen wir Solidarität vor Ort in Altona konkret erfahrbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solidarität als Fundament - ein starkes Altona für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität – die <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/altona/themen/soziales/altonaer-deklaration-51470">Altonaer Deklaration</a> bildet die Grundlage unseres offenen, solidarischen Miteinanders. Altona ist auch ein Bezirk der Gegensätze: Zwischen den Durchschnittseinkommen in Lurup (35.445 €) und Nienstedten (168.404 €) liegen Welten. Zu wenige Orte sind barrierefrei. Und auch in Altona erleben Menschen Diskriminierung u.a. aufgrund ihrer Religion, der Art wie sie lieben oder ihrer Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein Altona, in dem alle Menschen ein gutes Leben führen können, unabhängig davon, wo sie geboren wurden, wie viel Geld sie zur Verfügung haben, wen sie lieben, ob sie mit einer Behinderung leben, welches ihre geschlechtliche Identität ist, ob bzw. welche Religion sie ausüben. Diese Vision gerät ins Wanken – durch den aktuellen gesellschaftlichen Trend nach Rechts, durch die Folgen der Klimakrise wie Hitze, Dürre und Kälteeinbrüche und die wachsende ökonomische Ungleichheit. Wir in Altona wollen uns daher klar zu einem solidarischen Miteinander bekennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir alle sind ein Teil dieses bunten Bezirks und stolz auf seinen starken sozialen Zusammenhalt. Doch die gegenwärtige wirtschaftliche Krise macht die Ungleichheiten spürbarer. Sie bedroht armutsbetroffene und armutsgefährdete Menschen in ihrer Lebensgrundlage, Menschen, die die größte Last tragen und die größten Sorgen haben. Gerade sie sind auf eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge und einen verlässlichen Sozialstaat angewiesen. Dieser ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Zentrale Leistungen wie die Jugend- und die Eingliederungshilfe sind in völkerrechtlichen Verträgen wie der UN-Kinderrechtskonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention verankert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zugleich gilt: Der Sozialstaat muss modernisiert, digitalisiert und leichter zugänglich werden. Die Lösung ist nicht weniger Staat, sondern mehr gut-funktionierender Staat. Und der Staat, das sind wir alle. Wir alle profitieren von einem gut funktionierenden Gemeinwesen und sind für sein Gelingen mitverantwortlich - starke Schultern tragen mehr, schwache Schultern weniger, jede*r nach eigenen Möglichkeiten. Dieser Grundsatz ist bislang viel zu selten Realität. Dabei ist eine gerechte Finanzierung öffentlicher Infrastruktur und sozialer Sicherheit keine bloße Geste, sondern die Voraussetzung für eine stabile und demokratische Gesellschaft. Wir stellen daher das Prinzip der Solidarität ins Zentrum der Sozialstaatsdebatte und füllen es lokal mit Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Was uns dabei leitet: Ein Altona, in dem alle Menschen zusammen kommen und sicher leben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt entsteht nicht von selbst, er braucht Strukturen, gemeinsame Räume und Zeit. In Altona gibt es viele solcher Orte: Stadtteilkulturzentren, Senior*innentreffs, Sportvereine, Bürger*innenvereine, Straßenfeste wie die altonale, die offene Kinder- und Jugendarbeit, Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren. Diese Angebote sind ein Grundpfeiler der solidarischen Stadtgesellschaft. Als altersfreundliche Stadt (Age Friendly City) braucht Altona passgenaue Angebote für alle Lebensphasen – von der Krippe bis ins hohe Alter. Freiwilliges Engagement ist dabei ein unverzichtbarer Kitt: Es schafft Begegnung, stiftet Sinn und verdient gesellschaftliche Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch so wichtig diese Orte sind – jeder Ort der Begegnung kann zugleich zum Ort des Ausschlusses werden, je nachdem, wie wir ihn gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur und demokratische Teilhabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtteilkulturzentren sind Orte der Begegnung und gelebter Demokratie. Wir wollen sie weiter stärken und die altonale als kulturstiftendes Stadtteilfest erhalten, das den Zusammenhalt fördert. Wir bekennen in aller Deutlichkeit: Die Förderung demokratischer Teilhabe ist kein Luxus, sondern eine Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder, Jugend und Familien</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren sind als etablierte Einrichtungen in den Stadtteilen unverzichtbar und müssen abgesichert werden. Kostenlose Sportangebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten wollen wir fördern. Wir setzen uns gegen Kinderarmut und für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein. Wir unterstützen das Projekt des Jugendbeirats Altona und setzen uns für seine Verstetigung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein altersfreundliches Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Strategie zur altersfreundlichen Stadt (Age Friendly City) ist ein grünes Erfolgsmodell, das wir weiterentwickeln wollen. Einsamkeit im Alter ist eine soziale Herausforderung, der wir mit passgenauen, wohnortnahen Teilhabeangeboten begegnen. Senior*innentreffs, Nachbarschaftshilfe und generationsübergreifende Begegnungsorte sind dabei zentrale Bausteine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Altona heißt geflüchtete Menschen willkommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir heißen geflüchtete Menschen als selbstverständlichen Teil unserer Stadtgesellschaft willkommen. Eine gut koordinierte Geflüchtetenversorgung gehört zu unserem Verständnis von sozialem Zusammenhalt. Wir setzen uns für bessere Unterbringungs- und Beratungskapazitäten ein, um geflüchteten Menschen Perspektiven zu eröffnen, sich in unserer Mitte ein neues Leben aufzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein gewaltfreies Altona und Selbstbestimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein gewaltfreies Altona und die Selbstbestimmung von Frauen und queeren Personen. Das Programm StoP (Stadtteile ohne Partnergewalt) wollen wir ausbauen und ein weiteres Projekt in Altona einrichten. Feministische Jungenarbeit ist ein wichtiger Ansatz, den wir ebenso wie die feministische Mädchenarbeit stärken wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freiwilliges Engagement stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Menschen in Altona engagieren sich ehrenamtlich. Ihr Einsatz ist ein fundamentaler Grundpfeiler unseres Gemeinwesens. Wir wollen Strukturen stärken , die Freiwillige unterstützen, vernetzen und ihren Einsatz würdigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialraum und Klimaanpassung mitdenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das entstehende Science-City-Quartier muss auch sozialräumlich entwickelt werden – als lebenswerter Ort für alle Menschen in Altona, nicht nur für Forschung und Gewerbe. Bei der Planung und Gestaltung öffentlicher Räume muss zudem Hitzeschutz konsequent mitgedacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vor Ort anpacken: So stärken wir den sozialen Zusammenhalt in ganz Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt braucht passgenaue Antworten für die unterschiedlichen Stadtteile unseres Bezirks. Unsere Forderungen tragen dieser Vielfalt Rechnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Armutsfeste Infrastruktur und Begegnungsorte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in allen Stadtteilen Begegnungsorte erhalten und neue schaffen, die frei von Konsumzwang und unabhängig von der Kaufkraft zugänglich sind. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Bürgerhaus Bornheide dauerhaft zu sichern sowie La Cantina und Osborn53 langfristig zu erhalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratungsangebote niedrigschwellig und wohnortnah auszugestalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Tafel und ähnliche Einrichtungen der Grundversorgung strukturell abzusichern – auch wenn ihre Notwendigkeit zugleich ein Armutszeugnis ist, das wir politisch überwinden wollen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine auskömmliche Finanzierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) im Austausch mit der Fachbehörde sicherzustellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der niedrigschwellige Zugang zur Gesundheitsversorgung aller Menschen in Altona bildet einen Eckpfeiler des sozialen Zusammenhalts. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein weiteres lokales Gesundheitszentrum in Altona zu schaffen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine bessere notfallärztliche Versorgung im Hamburger Westen sicherzustellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine dringend benötigte Notfallambulanz im Osdorfer Born zu etablieren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote wie MiMi (Mit Migranten für Migranten) zu stärken, deren Gesundheitslots*innen Communities einbinden, die das reguläre Versorgungssystem oft nicht erreicht;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen besseren Zugang zu niedrigschwelligen Impfangeboten zu schaffen – etwa zur HPV-Prävention bei jungen Menschen oder zum Schutz vor Lungenentzündungen bei älteren Menschen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Suchtberatung und aufsuchende Sozialarbeit in freier Trägerschaft zu stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inklusion als Voraussetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle öffentlichen Einrichtungen, Veranstaltungen und Begegnungsräume sollen barrierefrei gestaltet sein – baulich wie digital. Dazu gehören auch sichere Zugangswege bei winterlichen Verhältnissen und die barrierefreie Erreichbarkeit des Bezirksamts. Wir setzen uns für die Stärkung des Inklusionsbeirats ein, der Betroffene systematisch in Entscheidungsprozesse einbezieht. Inklusion ist keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung für echten sozialen Zusammenhalt. Konkret setzen wir uns ein für,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, wie wir sie z. B. am S-Bahnhof Iserbrook und dem zukünftigen Bahnhof Altona am Diebsteich fordern;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr bezahlbaren barrierefreien Wohnraum zu schaffen durch die konsequente Umsetzung von verbindlichen Quoten beim Wohnungsbau;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen inklusiven Zivil- und Katastrophenschutz. Denn im Ernstfall sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen besonders gefährdet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialleistungen, die ankommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialleistungen müssen für alle zugänglich sein. Zu oft scheitert (der Zugang) das Stellen von Anträgen nicht am fehlenden Anspruch, sondern an bürokratischen Hürden, unverständlicher Sprache oder fehlender digitaler Infrastruktur. Wir fordern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass möglichst alle Leistungen des Bezirksamts digital beantragbar sind;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Formulare und Bescheide verständlich gestaltet werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass es dort, wo digitale Angebote allein nicht ausreichen, etwa für ältere Menschen oder Menschen ohne Internetzugang, ergänzend persönliche Anlaufstellen und Sozialberatung im Bezirk gibt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Bearbeitungszeiten reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Obdachlosigkeit überwinden. Deswegen setzen wir auf nachhaltige Hilfsangebote statt Verdrängung. Auch den Geflüchteten in öffentlicher Unterbringung wollen wir den Weg in die eigene Wohnung und damit ins eigene Zuhause ermöglichen. Konkret setzen wir uns ein für:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Einrichten einer Koordinierungsstelle Obdach- und Wohnungslosigkeit, die bestehende Hilfsangebote vernetzt und Lücken schließt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende und den Ausbau Ermöglichung von öffentlicher Unterbringung, insbesondere im Konzept &quot;In Zukunft Wohnen&quot;;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung von Housing First und niedrigschwellige Hilfen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Straßensozialarbeit, die parteiisch mit und für ihre Klient*innen arbeiten kann.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:36:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105841</link>
                        <author>Vorstand GRÜNE Altona (dort beschlossen am: 09.09.2026)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105841</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kurzfassung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität. Mit diesem Antrag bekennen wir GRÜNE Altona uns ausdrücklich zu einem starken, sozialen Zusammenhalt in Altona. Doch dieser entsteht nicht von allein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen braucht es einen starken, verlässlichen Sozialstaat: Die derzeitigen Krisen verlangen nicht nach weniger Staat, sondern nach mehr gut funktionierendem Staat. Diesen Staat gilt es solidarisch zu finanzieren, sodass starke Schulter mehr tragen. Gerade als Kreisverband in einem vergleichsweise wohlhabenden Bezirk sehen wir es als unsere besondere Verantwortung, dieses Prinzip ins Zentrum zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum anderen braucht es mehr gemeinsame Räume der Begegnung vor Ort. Denn es gilt: Jeder Ort der Begegnung kann zum Ort des Ausschlusses werden wenn er nicht barrierefrei ist, wenn es Konsumzwang gibt, wenn es an Mehrsprachigkeit mangelt, wenn es ein als unsicher empfundener öffentlicher Raum ist. Ein solidarisches Altona muss deshalb beides tun: Begegnungsorte erhalten und schaffen sowie bestehende Ausschlüsse aktiv abbauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammengenommen fordern wir: armutsfeste Infrastruktur, wohnortnahe Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen, konsequente Inklusion, Sozialleistungen, die wirklich ankommen, starke Kultur- und Teilhabeangebote, ein altersfreundliches und gewaltfreies Altona sowie eine sozialräumlich gedachte Stadtentwicklung. So machen wir Solidarität vor Ort in Altona konkret erfahrbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solidarität als Fundament - ein starkes Altona für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein Bezirk der Vielfalt und der Solidarität – die <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/altona/themen/soziales/altonaer-deklaration-51470">Altonaer Deklaration</a> bildet die Grundlage unseres offenen, solidarischen Miteinanders. Altona ist auch ein Bezirk der Gegensätze: Zwischen den Durchschnittseinkommen in Lurup (35.445 €) und Nienstedten (168.404 €) liegen Welten. Zu wenige Orte sind barrierefrei. Und auch in Altona erleben Menschen Diskriminierung u.a. aufgrund ihrer Religion, der Art wie sie lieben oder ihrer Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein Altona, in dem alle Menschen ein gutes Leben führen können, unabhängig davon, wo sie geboren wurden, wie viel Geld sie zur Verfügung haben, wen sie lieben, ob sie mit einer Behinderung leben, welches ihre geschlechtliche Identität ist, ob bzw. welche Religion sie ausüben. Diese Vision gerät ins Wanken – durch den aktuellen gesellschaftlichen Trend nach Rechts, durch die Folgen der Klimakrise wie Hitze, Dürre und Kälteeinbrüche und die wachsende ökonomische Ungleichheit. Wir in Altona wollen uns daher klar zu einem solidarischen Miteinander bekennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir alle sind ein Teil dieses bunten Bezirks und stolz auf seinen starken sozialen Zusammenhalt. Doch die gegenwärtige wirtschaftliche Krise macht die Ungleichheiten spürbarer. Sie bedroht armutsbetroffene und armutsgefährdete Menschen in ihrer Lebensgrundlage, Menschen, die die größte Last tragen und die größten Sorgen haben. Gerade sie sind auf eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge und einen verlässlichen Sozialstaat angewiesen. Dieser ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Zentrale Leistungen wie die Jugend- und die Eingliederungshilfe sind in völkerrechtlichen Verträgen wie der UN-Kinderrechtskonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention verankert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zugleich gilt: Der Sozialstaat muss modernisiert, digitalisiert und leichter zugänglich werden. Die Lösung ist nicht weniger Staat, sondern mehr gut funktionierender Staat. Und der Staat, das sind wir. Alle profitieren von einem gut funktionierenden Gemeinwesen und sind für sein Gelingen mitverantwortlich - starke Schultern tragen mehr, schwache Schultern weniger, jede*r nach eigenen Möglichkeiten. Dieser Grundsatz ist bislang viel zu selten Realität. Dabei ist eine gerechte Finanzierung öffentlicher Infrastruktur und sozialer Sicherheit keine bloße Geste, sondern die Voraussetzung für eine stabile und demokratische Gesellschaft. Wir stellen daher das Prinzip der Solidarität ins Zentrum der Sozialstaatsdebatte und füllen es lokal mit Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Was uns dabei leitet: Ein Altona, in dem alle Menschen zusammen kommen und sicher leben</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt entsteht nicht von selbst, er braucht Strukturen, gemeinsame Räume und Zeit. In Altona gibt es viele solcher Orte: Stadtteilkulturzentren, Senior*innentreffs, Sportvereine, Bürger*innenvereine, Straßenfeste wie die altonale, die offene Kinder- und Jugendarbeit, Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren. Diese Angebote sind ein Grundpfeiler der solidarischen Stadtgesellschaft. Als altersfreundliche Stadt (Age Friendly City) braucht Altona passgenaue Angebote für alle Lebensphasen – von der Krippe bis ins hohe Alter. Freiwilliges Engagement ist dabei ein unverzichtbarer Kitt: Es schafft Begegnung, stiftet Sinn und verdient gesellschaftliche Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch so wichtig diese Orte sind – jeder Ort der Begegnung kann zugleich zum Ort des Ausschlusses werden, je nachdem, wie wir ihn gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur und demokratische Teilhabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtteilkulturzentren sind Orte der Begegnung und gelebter Demokratie. Wir wollen sie weiter stärken und die altonale als kulturstiftendes Stadtteilfest erhalten, das den Zusammenhalt fördert. Wir bekennen in aller Deutlichkeit: Die Förderung demokratischer Teilhabe ist kein Luxus, sondern eine Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder, Jugend und Familien</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren sind unverzichtbar und müssen abgesichert werden. Kostenlose Sportangebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten wollen wir fördern. Wir setzen uns gegen Kinderarmut und für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein altersfreundliches Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Strategie zur altersfreundlichen Stadt (Age Friendly City) ist ein grünes Erfolgsmodell, das wir weiterentwickeln wollen. Einsamkeit im Alter ist eine soziale Herausforderung, der wir mit passgenauen, wohnortnahen Teilhabeangeboten begegnen. Senior*innentreffs, Nachbarschaftshilfe und generationsübergreifende Begegnungsorte sind dabei zentrale Bausteine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Altona heißt geflüchtete Menschen willkommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir heißen geflüchtete Menschen als selbstverständlichen Teil unserer Stadtgesellschaft willkommen. Eine gut koordinierte Geflüchtetenversorgung gehört zu unserem Verständnis von sozialem Zusammenhalt. Wir setzen uns für bessere Unterbringungs- und Beratungskapazitäten ein, um geflüchteten Menschen Perspektiven zu eröffnen, sich in unserer Mitte ein neues Leben aufzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein gewaltfreies Altona und Selbstbestimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein gewaltfreies Altona und die Selbstbestimmung von Frauen und queeren Personen. Das Programm StoP (Stadtteile ohne Partnergewalt) wollen wir ausbauen und ein weiteres Projekt in Altona einrichten. Feministische Jungenarbeit ist ein wichtiger Ansatz, den wir ebenso wie die feministische Mädchenarbeit stärken wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Freiwilliges Engagement stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Menschen in Altona engagieren sich ehrenamtlich. Ihr Einsatz ist ein fundamentaler Grundpfeiler unseres Gemeinwesens. Wir wollen Strukturen stärken , die Freiwillige unterstützen, vernetzen und ihren Einsatz würdigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialraum und Klimaanpassung mitdenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das entstehende Science-City-Quartier muss auch sozialräumlich entwickelt werden – als lebenswerter Ort für alle Menschen in Altona, nicht nur für Forschung und Gewerbe. Bei der Planung und Gestaltung öffentlicher Räume muss zudem Hitzeschutz konsequent mitgedacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vor Ort anpacken: So stärken wir den sozialen Zusammenhalt in ganz Altona</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialer Zusammenhalt braucht passgenaue Antworten für die unterschiedlichen Stadtteile unseres Bezirks. Unsere Forderungen tragen dieser Vielfalt Rechnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Armutsfeste Infrastruktur und Begegnungsorte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in allen Stadtteilen Begegnungsorte erhalten und neue schaffen, die frei von Konsumzwang und unabhängig von der Kaufkraft zugänglich sind. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Bürgerhaus Bornheide dauerhaft zu sichern sowie La Cantina und Osborn53 langfristig zu erhalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratungsangebote niedrigschwellig und wohnortnah auszugestalten;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Tafel und ähnliche Einrichtungen der Grundversorgung strukturell abzusichern – auch wenn ihre Notwendigkeit zugleich ein Armutszeugnis ist, das wir politisch überwinden wollen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine auskömmliche Finanzierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sicherzustellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheitsversorgung in allen Stadtteilen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der niedrigschwellige Zugang zur Gesundheitsversorgung aller Menschen in Altona bildet einen Eckpfeiler des sozialen Zusammenhalts. Konkret setzen wir uns dafür ein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein weiteres lokales Gesundheitszentrum in Altona zu schaffen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine bessere notfallärztliche Versorgung im Hamburger Westen sicherzustellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine dringend benötigte Notfallambulanz im Osdorfer Born zu etablieren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebote wie MiMi (Mit Migranten für Migranten) zu stärken, deren Gesundheitslots*innen Communities einbinden, die das reguläre Versorgungssystem oft nicht erreicht;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen besseren Zugang zu niedrigschwelligen Impfangeboten zu schaffen – etwa zur HPV-Prävention bei jungen Menschen oder zum Schutz vor Lungenentzündungen bei älteren Menschen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Suchtberatung und aufsuchende Sozialarbeit in freier Trägerschaft zu stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inklusion als Voraussetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle öffentlichen Einrichtungen, Veranstaltungen und Begegnungsräume sollen barrierefrei gestaltet sein – baulich wie digital. Dazu gehören auch sichere Zugangswege bei winterlichen Verhältnissen und die barrierefreie Erreichbarkeit des Bezirksamts. Wir setzen uns für die Stärkung des Inklusionsbeirats ein, der Betroffene systematisch in Entscheidungsprozesse einbezieht. Inklusion ist keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung für echten sozialen Zusammenhalt. Konkret setzen wir uns ein für,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, wie wir sie z. B. am S-Bahnhof Iserbrook und dem zukünftigen Bahnhof Altona am Diebsteich fordern;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr bezahlbaren barrierefreien Wohnraum zu schaffen durch die konsequente Umsetzung von verbindlichen Quoten beim Wohnungsbau;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen inklusiven Zivil- und Katastrophenschutz. Denn im Ernstfall sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen besonders gefährdet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sozialleistungen, die ankommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sozialleistungen müssen für alle zugänglich sein. Zu oft scheitert (der Zugang) das Stellen von Anträgen nicht am fehlenden Anspruch, sondern an bürokratischen Hürden, unverständlicher Sprache oder fehlender digitaler Infrastruktur. Wir fordern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass möglichst alle Leistungen des Bezirksamts digital beantragbar sind;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Formulare und Bescheide verständlich gestaltet werden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass es dort, wo digitale Angebote allein nicht ausreichen, etwa für ältere Menschen oder Menschen ohne Internetzugang, ergänzend persönliche Anlaufstellen und Sozialberatung im Bezirk gibt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Bearbeitungszeiten reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Obdachlosigkeit überwinden. Deswegen setzen wir auf nachhaltige Hilfsangebote statt Verdrängung. Auch den Geflüchteten in öffentlicher Unterbringung wollen wir den Weg in die eigene Wohnung und damit ins eigene Zuhause ermöglichen. Konkret setzen wir uns ein für:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Einrichten einer Koordinierungsstelle Obdach- und Wohnungslosigkeit, die bestehende Hilfsangebote vernetzt und Lücken schließt;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende und den Ausbau Ermöglichung von öffentlicher Unterbringung, insbesondere im Konzept &quot;In Zukunft Wohnen&quot;;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung von Housing First und niedrigschwellige Hilfen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Straßensozialarbeit, die parteiisch mit und für ihre Klient*innen arbeiten kann.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A3: Was passiert mit unseren Anträgen?</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/was-passiert-mit-unseren-antragen-22867/108250</link>
                        <author>Lars Boettger</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/was-passiert-mit-unseren-antragen-22867/108250</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 578 bis 581:</h4><div><p>mit kleiner Debatte. Vielleicht 4 Wortbeiträge je 3 Min. Die Einbringung der Berichte obliegt dem Vorstand.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Sollte es nichts zu Pateianträgen zu berichten geben, gäbe es immer etwas aus der Fraktion an die Partei zu wichtigen Themen aus der Bezirksversammlung zu berichten. Die Parteimitglieder sind Multiplikator*innen und können in ihren Netzwerken besser reagieren. Daher ist ein regelhafter TOP sinnvoll, damit das Thema Kommunikation nicht hinten runterfällt.</ins></p><p>Wir bitten also den Vorstand <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möglichst schon auf dieser, spätestens </del>ab der nächsten KMV dieses zur Regel zu machen und einen solchen Tagensordnungspunkt </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neufassung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 00:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108229</link>
                        <author>Vorstand GRÜNE Altona (dort beschlossen am: 25.09.2026)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108229</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 71 einfügen:</h4><div><p>Doch so wichtig diese Orte sind – jeder Ort der Begegnung kann zugleich zum Ort des Ausschlusses werden, je nachdem, wie wir ihn gestalten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Die Menschen müssen sich das Leben leisten können</strong></ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Zugang zu Wohnraum und die Bezahlbarkeit von Mieten ist mittlerweile zur zentralen sozialen Frage in Großstädten geworden. Dazu gehören auch steigende Energiekosten aufgrund der verzögerten Energiewende und steigende Lebenshaltungskosten im Allgemeinen. Als GRÜNE setzen wir hier auf klarere Mietenregulierung und bundesrechtliche Änderungen, die uns erlauben vor Ort einen Mietendeckel zu erlassen. Wir setzen auf Ankauf und Eigentum in gemeinwohlorientierter Hand. Den Bau von Sozialwohnungen, insbesondere auch für vordringlich Wohnungssuchende, treiben wir aktiv voran.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzung vom Vorstand zum Thema Wohnen und Bezahlbarkeit.</p>
<p>Aus Transparenzgründen als Änderungsantrag dargestellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 16:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15: Elisabeth Does </title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Elisabeth-Does-45632</link>
                        <author>Elisabeth Gertrud Does (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Elisabeth-Does-45632</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Elisabeth-Does-45632/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>40</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Wissenschaftlerin</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2019</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Bewerbung als Beisitzerin im Vorstand des KV Altona </strong><br>
Elisabeth Does</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Jahrgang:</strong> 1986 in den U.S.A.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Beruf: </strong>Wirtschaftswissenschaftlerin &amp; Philosophin, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Finanzdienstleistungen Hamburg (iff). Dort forschen wir für Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungssektor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Freizeit: </strong>Meer &amp; Berge, Pilates im Altonaer Turn- und Sportverein, Singen im Hamburger Johannes-Brahms-Chor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>GRÜN: </strong>Mitglied seit 2019, zunächst im Landesverband BaWü: KV Karlsruhe, Mitglied im Diversitätsrat des KV Karlsruhe (Einsatz für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen), Delegierte auf LDKen und BDKen, Sprecherin der LAG Wissenschaft, Hochschule &amp; Technologiepolitik, Delegierte in der entsprechenden BAG. Seit 2024 aktiv im KV Altona</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Antrieb: </strong>Ich möchte die seit den Wahlen im Osten herrschende Ratlosigkeit in Experimentierfreudigkeit übersetzen. Lasst uns kreativ werden und neue Wege ausprobieren, um mit progressiver Kraft das politische Zentrum stark, stabil und bündnisfähig zu halten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>---</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lieber KV Altona,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Elisabeth und seit 2019 Mitglied bei den Grünen<strong>. Mein Engagement im KV Altona begann 2024 im Rahmen der Europa- und Bezirkswahlen,</strong> dort habe ich im Wahlkampf mit viel Freude Plakate geklebt. Auch beim Wahlkampf 2025 für Bundestag und Bürgerschaft habe ich unterstützt. Seit meinem offiziellen Kreisverbandswechsel von Karlsruhe in BaWü nach Altona Anfang dieses Jahres bin ich in <strong>der Stadtteilgruppe Kerngebiet</strong> aktiv, im <strong>AK Strategien gegen Rechtsextremismus,</strong> habe bei der Altonale, Zuhörständen und unserem Sommerfest geholfen. Auch in der Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulpolitik hier in Hamburg bin ich aktiv. Bevor ich nach Hamburg kam, habe ich im Landesverband Baden-Württemberg <strong>Erfahrungen in unterschiedlichen Gremien auf KV- und Landesebene sammeln können.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nach den verheerenden Wahlergebnissen im Osten sind ausdrücklich alle demokratischen Parteien gefordert, ihre politischen Inhalte und auch die Art und Weise ihres politischen Handelns zu hinterfragen. </strong>Dieser Analyse haben sich auch in unserer Partei viele angeschlossen, ich gehöre dazu. In der aktuellen Situation dürfen wir uns also nicht in der Frage verlieren, ob wir künftig lieber die bessere Linke oder die bessere CDU werden wollen. Wir müssen uns fragen, wie wir noch bessere Grüne werden können. <strong>Wie wir uns als wahrhaftig progressive Kraft aus einem Links-Rechts-Schema, das schon lange keine realitätstaugliche Politik mehr produziert, lösen können.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir wollen künftig mehr Menschen für eine Grüne Idee von sozialverträglichem Klimaschutz gewinnen und gemeinsam mit ihnen eine übergeordnete Vision davon entwickeln, wie Gesellschaft im 21. Jahrhundert aussehen soll. Ich glaube, dass wir dafür zunächst eines anerkennen müssen: <strong>Mit der Art und Weise, wie wir bisher über für uns wichtige Themen gesprochen haben, haben wir auch Barrieren zwischen uns und viele Menschen gesetzt</strong>. Man kann mit uns über Klimaschutz sprechen, auch wenn man gerne Schnitzel isst, wegen unzuverlässiger Züge fliegt oder selbst nicht gendert. Bei vielen Menschen – sowohl bei solchen, die uns ohnehin nie wählen werden, als auch bei solchen, die grundsätzlich erreichbar wären – kommt das aber anders an. Sie fühlen sich nach wie vor von oben herab behandelt oder im schlimmsten Fall verurteilt. <strong>Ich glaube, dass wir genau dagegen noch viel mehr tun müssen, wenn wir verhindern wollen, dass die Hetze der AfD gegen uns und andere Parteien weiter verfängt und das demokratische Zentrum unseres Landes geschwächt wird.</strong> Und ich glaube, dass wir das auch können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um herauszufinden, mit welcher Art der Ansprache wir den Auftrag, Politik von nun an anders zu machen, tatsächlich umsetzen können, sind insbesondere die Kreisverbände gefragt. Sie müssen kreativ werden und vor Ort mit neuen Formaten, neuen Erscheinungsbildern, neuen Sprachformen experimentieren. <strong>Veränderungen in unserem Auftreten dürfen nicht unsere Ideale verraten. Aber ich glaube, dass wir schon deutlich mutiger werden können in dem Versuch, vergiftete Klischees, die uns anhängen, zu brechen</strong>. <strong>Ich finde, dass der KV Altona wie gemacht dafür ist, einen solchen Weg des Experimentierens zu gehen</strong>. Hier kommen unterschiedliche politische Prägungen in einem, wie ich finde, fantastischen Gesprächsklima zusammen. Und wir haben einen Arbeitskreis Strategien gegen Rechtsextremismus, in dem wir schon jetzt spitzenmäßige Vorarbeit für einen Weg des Andersmachens leisten. Ich glaube, das sind ideal Voraussetzungen, um <strong>gemeinsam mutig zu sein, auch mal ins Risiko zu gehen, den gewohnten, innerparteilichen Komfortraum zu verlassen </strong>– auch wenn das manchmal Reibung erzeugen wird, die wir bisher nicht kennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sehr gern möchte ich im KV Vorstand Verantwortung für einen solchen Prozess übernehmen, mit euch Ideen skizzieren, Rahmenbedingung für ihre Umsetzung schaffen, und mit meinem eigenen Mut und meiner Überzeugung für das, was wir tun, geradestehen. <strong>Lasst uns die seit den Wahlen im Osten herrschende Ratlosigkeit gemeinsam in Experimentierfreudigkeit übersetzen</strong> – ich freue mich über eure Stimme!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Elisabeth</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 23:01:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A7: Zweite Schienenelbquerung für die Mobilitätswende</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105070/amendment/108164</link>
                        <author>Benjamin Harders (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105070/amendment/108164</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 207 bis 209:</h4><div><p>bitten, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, die Prüfung einer westlichen Elbquerung für den Schienenverkehr <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit Umsetzung zum</ins> Beginn der 2040er Jahre gemeinsam mit dem Bund voranzutreiben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klarstellung, dass die Prüfung nicht erst 2040 beginnen soll. :-)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 19:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108119</link>
                        <author>Linda Heitmann (KV Hamburg Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108119</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 139 bis 140:</h4><div><ul><li value="1">Suchtberatung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Suchthilfe</ins> und aufsuchende Sozialarbeit in freier Trägerschaft zu stärken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">;</ins></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>das Ziel einer Dezentralisierung von Suchthilfeangeboten stadtweit auch durch die Erhaltung und Stärkung entsprechender Angebote in Altona aktiv zu unterstützen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>die geplante Schließung der "Palette" an der Holstenstrasse und des Malteser Nordlichts wird von der Sozialbehörde unter anderem damit verteidigt, dass die dort bisher betroffenen Suchtkranken Menschen auf Angebote anderswo in der Stadt, unter anderem rund um den Hauptbahnhof, ausweichen könnten. Wir halten das für nicht sachgerecht - politisches Ziel sollte es sein, möglichst viele dezentrale Angebote zu schaffen und zu erhalten. Insbesondere Angebote, die von Betroffenen und Nachbarschaft gut angenommen werden, gilt es zu erhalten, denn diese Akzeptanz bei neuen Einrichtungen zu schaffen, ist schwer genug. Wenn dabei mit den bisherigen Trägern die Zusammenarbeit der Stadt nicht gut läuft oder die Träger sich im Profil verändern wollen, sollte das aus unserer Sicht nicht durch Schließung der Einrichtungen auf Kosten der Klient*innen gehen, sondern andere Träger gesucht oder Konzepte weiterentwickelt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:16:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108088</link>
                        <author>Lars Boettger</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 106 bis 109:</h4><div><p>Das entstehende Science-City<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und das Holsten</ins>-Quartier <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen</ins> auch sozialräumlich entwickelt werden – als lebenswerter Ort für alle Menschen in Altona, nicht nur für Forschung und Gewerbe. Bei der Planung und Gestaltung öffentlicher Räume muss zudem Hitzeschutz konsequent mitgedacht werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die Teilhabe von Familien, junger und älterer Menschen bei der Entwicklung neuer Quartiere müssen wir auf eine niedrigschwellige, zielgruppengerechte und wo möglich aufsuchende Art und Weise berücksichtigen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108087</link>
                        <author>Lars Boettger</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/108087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 94 einfügen:</h4><div><p>bessere Unterbringungs- und Beratungskapazitäten ein, um geflüchteten Menschen Perspektiven zu eröffnen, sich in unserer Mitte ein neues Leben aufzubauen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu gehört die Vermittlung Geflüchteter in gute Arbeit schon allein um die soziale und kulturelle Teilhabe und Integration schnellstmöglich erlangen zu können.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Marc Benedict</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/marc-benedict-22202</link>
                        <author>Marc Benedict (KV Hamburg-Altona), Marc Benedict (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/marc-benedict-22202</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/marc-benedict-22202/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>32</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Jurist/wiss. Mitarbeiter/Doktorand</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2019</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Moin Ihr Lieben, ich bin Marc, 32, wohne in Nienstedten und kandidiere als Beisitzer (offener Platz) im Kreisvorstand. Mir sind drei Dinge wichtig: <strong>Transparenz, Nähe und Offenheit.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Transparenz</strong> fängt bei mir selbst an – deshalb sage ich offen, wer ich bin und was mich antreibt: Ich möchte in einer rechtsstaatlichen, demokratischen und sozialen Republik und Stadt leben und dazu meinen Teil beitragen. Als homosexueller Mann zähle ich mich zu den Menschen, die sich durch die AfD berechtigterweise bedroht fühlen. Und als Sohn einer alleinerziehenden Fleischerin aus Rostock, der als Erster in seiner Familie studieren konnte, kann ich die Alltagssorgen vieler unserer Mitbürger*innen verstehen, die wir m.E. nicht übersehen dürfen. Die letzten Wahlen haben gezeigt, wie die verfassungsfeindliche AfD stärker wird und in Berlin die Linke, auch dort, wo wir früher Hochburgen hatten, übernimmt. Dagegen will ich etwas tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei den Grünen in Hamburg bin ich bislang vor allem in der LAG Hochschul- und Wissenschaftspolitik sehr aktiv, habe aber auch auf Ebene unseres Kreisverbandes schon aktiv mitgearbeitet. Nun möchte ich den Kreisvorstand als Beisitzer unterstützen und bringe dafür einiges mit: Viel Gremien- und Organisationserfahrung aus dem Ehren- und Hauptamt, zuletzt der Leitung der Geschäftsstelle der Präsidentin der Wissenschaftsministerkonferenz. Vor allem aber bringe ich richtig viel Lust mit, diese Erfahrung für die Grünen in Altona einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nähe</strong> heißt für mich: raus zu den Menschen, zuhören, und auch mal zugeben, dass auch wir nicht alles richtig machen. Ich habe neben unseren Hochburgen im Kerngebiet vor allem auch die Elbvororte und nordöstlichen Stadtteile im Blick. Ich glaube, wir müssen vor allem in letzteren noch aktiver und sichtbarer werden, etwa mit regelmäßigen Zuhörständen und Stadtteilbegegnungen. Nicht, um schnell Stimmen zu holen, sondern um diese Stadtteile nicht den Rechtsextremen zu überlassen und um zu verstehen, was unsere Mitbürger*innen dort bewegt. Aber auch unsere Präsenz in den digitalen Medien müssen wir noch ausbauen, denn wir müssen da hin, wo unsere Mitmenschen sind. Ich glaube, wir profitieren, wenn wir noch häufiger aus unserer Blase herausgehen, auch in überparteilichen Gesprächsformaten mit Vereinen und Initiativen vor Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Offenheit</strong> ist unsere Stärke: Trotz mehr Fokus nach draußen dürfen wir als gewachsene Partei nicht vergessen auch nach innen zu wirken. Wir können als Partei der demokratischen Mitte offen miteinander streiten und uns anpassen, anders als CDU und SPD. Diese Streitkultur zu pflegen, möchte ich gerne unterstützen. Als Beisitzer verstehe ich mich als Teamplayer im Dienst aller grünen Mitglieder in Altona zur Unterstützung der Vorsitzenden. Dabei packe ich da an, wo Hände gebraucht werden: ob Mitgliederbetreuung, Veranstaltungen oder die Organisation, die einen Vorstand am Laufen hält.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>In Kürze</strong>: Ich habe richtig Bock, unseren Kreisverband mit strategischem Blick und viel Zeit zu unterstützen. Ich würde mich tierisch freuen, wenn Ihr mir Euer Vertrauen schenkt. Falls ihr im Vorfeld Fragen habt, meldet Euch sehr gerne bei mir. Ihr findet mich bei Signal in unseren Gruppen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche und grüne Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Marc</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 16:45:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Johanna Westphalen</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/johanna-westphalen-10260</link>
                        <author>Johanna Westphalen (KV Hamburg-Altona), Johanna Westphalen (KV Hamburg-Altona), Johanna Westphalen (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/johanna-westphalen-10260</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/johanna-westphalen-10260/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>62</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Verwaltungsjuristin bei der Freien und Hansestadt Hamburg bis November 2024</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>1991</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit eineinhalb Jahren gehöre ich als Beisitzerin dem Kreisvorstand an. In dieser Funktion möchte ich weiterhin meinen Beitrag zur erfolgreichen Arbeit unseres starken Kreisverbandes leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit 35 Jahren Mitglied der Altonaer GRÜNEN, Juristin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während meiner Berufstätigkeit habe ich mich vor allem in Wahlkämpfen und bei Bedarf im Präsidium auf Mitgliederversammlungen bei den GRÜNEN engagiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Beendigung meiner beruflichen Tätigkeit im November 2024 konnte ich mein Engagement für den Kreisverband ausweiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein besonderes Anliegen ist es mir, Gelegenheiten für gemeinsames Nachdenken innerhalb unserer Partei zu schaffen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit im letzten Kreisvorstand lag daher in der Vorbereitung und Moderation von GRÜNEN Abenden. Diese Arbeit möchte ich gerne fortsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem möchte ich dazu beitragen, dass der Austausch mit unserem Partnerkreisverband Mansfeld-Südharz lebendig und fruchtbar bleibt. Durch diese Partnerschaft erweitern wir unsere Perspektiven und stehen länderübergreifend als GRÜNE zusammen. Wie erfolgreich und bereichernd eine solche Zusammenarbeit sein kann, haben viele unserer Mitglieder in den vergangenen Wochen gezeigt, als sie die Parteifreund*innen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern in den dortigen Landtagswahlkämpfen unterstützten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In die laufende Vorstandsarbeit kann ich darüber hinaus rechtliche Expertise und meine Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen in der Hamburger Verwaltung und in öffentlichen Unternehmen einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich, wenn ihr mir für zwei weitere Jahre euer Vertrauen für eine Mitarbeit im Kreisvorstand schenkt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:13:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Birgit Buchholz </title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Birgit-Buchholz-53337</link>
                        <author>Birgit Buchholz (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Birgit-Buchholz-53337</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Birgit-Buchholz-53337/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>76</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Lehrerin und Dezentin i.R.</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2010</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Antragsteller*in: Birgit Buchholz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tagesordnungspunkt : Beisitzer*in im Vorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Selbstdarstellung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Laut Sherpa bin ich seit 16 Jahren Mitglied der Grünen, zuerst in Baden-Württemberg, dann nach dem Umzug hier in Altona. Nach meiner Erinnerung kommen da einige Jahre mehr Mitgliedschaft in Ba-Wü zusammen, das spielt aber heute keine Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bei vielen Grünen eher bekannt unter dem Spitznamen Bib.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzten 2 Jahre war ich Beisitzerin im Vorstand und würde diese Tätigkeit gerne noch 2 weitere Jahre ausüben, wenn ihr das auch wollt. Mein Schwerpunkt im Vorstand war die Arbeit als CO-Mitgliederbeauftragte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir liegt die Mitgliederwerbung sehr am Herzen, bin gerne für Neumitglieder da, mache dann z. B. auch Einführungen vor den Kreismitgliederversammlungen. Noch stärker möchte ich mich engagieren für langjährige Mitglieder, sie bei uns in der Partei zu halten ist eine große Verantwortung. Wir haben z. B. angefangen, besondere Mitgliedertreffen zu organisieren, mehrmals schon nur für Frauen. Im November ist auch mal ein digitaler Mitgliederabend geplant. Mal sehen, wie der angenommen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch bedingt durch die Leitung des Haustürwahlkampfes 2024 +25 in Altona habe ich viele Untergruppen besucht. Regelmäßig arbeite ich in der STG Kerngebiet und in der Aktionsgruppe mit sowie -wenn angesagt - in der Stolpersteingruppe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne stand und stehe ich an Zuhörständen im Kerngebiet oder wo ich gebraucht wurde/werde. Da ich schon im Ruhestand bin, habe ich dazu auch die notwendige Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unabhängig von der Arbeit als Beisitzerin im Vorstand bin ich auch „zubenannte Bürgerin“ im Ausschuss „Kultur und Bildung“ der Bezirksversammlung Altona. Beide Tätigkeiten befruchten sich, so bin ich im Ausschuss neuerdings auch in der „AG Zwangsarbeit“ während ich mich in der STG Kerngebiet der Pflege der Stolpersteine angenommen habe. In beiden Themen bin ich schon seit Jahrzehnten aktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte euch um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bib</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:10:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/107862</link>
                        <author>Peer Kaeding</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/107862</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9 löschen:</h4><div><p>Zum einen braucht es einen starken, verlässlichen Sozialstaat: Die derzeitigen Krisen verlangen nicht nach weniger Staat, sondern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nach mehr Staat, </del>nach einem gut funktionierenden Staat. Diesen Staat gilt es solidarisch zu finanzieren, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>"Mehr Staat" widerspricht dem Senatsziel einer Entdynamisierung des Personalaufwuches der FHH.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A6: Zusammenkommen - Plädoyer für einen starken Sozialstaat und Solidarität vor Ort in Altona</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/107826</link>
                        <author>Peer Kaeding (JHA)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/motion/105065/amendment/107826</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4041_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 einfügen:</h4><div><p>Altona muss deshalb beides tun: Begegnungsorte erhalten und schaffen sowie bestehende Ausschlüsse aktiv abbauen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Dabei ist uns klar: ein gutes Miteinander lernen wir in der Kindheit. Kindertagesstätten, Schulen sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht es allen jungen Menschen, sich in geschützten Räumen sicher zu bewegenen, die Grundlagen für eine gesunde Ernährung zu lernen und ein konstruktives und friedliches Miteinander einzuüben und weiterzugeben.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 82 einfügen:</h4><div><p>Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), Elternschulen und Eltern-Kind-Zentren sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als etablierte Einrichtungen in den Stadtteilen </ins>unverzichtbar und müssen abgesichert werden. Kostenlose Sportangebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten wollen wir fördern. Wir setzen uns gegen Kinderarmut und für Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein. Wir unterstützen das Projekt des Jugendbeirats Altona und setzen uns für seine Verstetigung </ins>ein.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 124 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">eine auskömmliche Finanzierung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Austausch mit der Fachbehörde </ins>sicherzustellen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hinweise und Ergänzungen aus dem Jugendhilfeausschuss. Da die Rahmenzuweisung der BSFB an das Bezirksamt Altona von der Fachbehörde festgelegt werden, sollte dies im Text benannt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Rebecca Marxcord</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Rebecca-Marxcord-33518</link>
                        <author>Rebecca Marxcord (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Rebecca-Marxcord-33518</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Rebecca-Marxcord-33518/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>28</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Personalreferentin</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2025</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich merke immer wieder, wie viel Spaß mir die Arbeit im Kreisverband macht. Für mich zeigt sich hier ganz unmittelbar, was eine basisdemokratische Partei ausmacht und wo Beteiligung entsteht: Menschen kommen zusammen, bringen ihre Perspektiven ein, organisieren Veranstaltungen, diskutieren politische Themen und gestalten grüne Politik direkt vor Ort.<br>
Ich möchte mich noch stärker in unserem Kreisverband einbringen und das Amt der Schatzmeisterin übernehmen. Damit kann ich meine Stärken in einer Aufgabe einbringen, die mitten in unserer politischen Arbeit stattfindet. Gleichzeitig gibt sie mir die Möglichkeit, gemeinsam mit Menschen, mit denen ich gerne zusammenarbeite, etwas zu bewegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Erwerbsarbeit in bewusst gewählter Lifestyle-Teilzeit mit 35 Stunden, habe ich Freiräume und Energie für die Arbeit im Ehrenamt und für unseren Kreisverband. Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert und bin in den letzten Zügen meines berufsbegleitenden Masterstudiums. Vorher war ich einige Jahre in einer klassischen Konzernstruktur tätig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Schatzmeisterin möchte ich die Finanzen unseres Kreisverbands transparent, verantwortungsvoll und vor allem mit Blick auf unsere politische Arbeit gestalten. Unsere finanziellen Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie etwas bewirken, grüne Themen voranbringen, neue und bestehende Mitglieder einbinden und unseren Kreisverband sichtbar und lebendig machen.<br>
Das bedeutet Transparenz und Sorgfalt nach innen, aber auch Mut, vorhandene Mittel für unsere Arbeit einzusetzen. Geld, das wir zur Verfügung haben, soll unserer politischen Arbeit dienen. Gleichzeitig halte ich es für wichtig, dass wir finanziell vorausschauend planen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir für die Bezirks-, Bundestags- und Europawahl 2029 sowie für die Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft 2030 gut aufgestellt sind. Darüber hinaus finde ich es wichtig – gerade in diesen stürmischen Zeiten – uns auch für weitere Eventualitäten vorzubereiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktuell bin ich für unseren Kreisverband eine der Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenzen 2026/2027, in der Stadtteilgruppe Kerngebiet aktiv, bei Wind und Wetter gerne bei unseren verschiedenen Veranstaltungen und Aktionsständen – von der Altonale über das Kinderfest der türkischen Gemeinde bis zum Berliner verteilen – dabei. Im Rahmen des Frauen Empowerments durfte ich schon verschiedene Veranstaltungen mit organisieren. Auf Landesebene bin ich eine Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Feminismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insgesamt möchte ich meinen eigenen Beitrag zu einer Gesellschaft leisten, die von Respekt, Zusammenhalt und Gerechtigkeit geprägt ist. Für mich bedeutet Freiheit, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensweise. Gleichzeitig gehört für mich dazu auch Verantwortung zu übernehmen, füreinander einzustehen und Unterstützung zu geben, wo sie gebraucht wird. Feminismus ist das Thema, das mich dabei persönlich und politisch am stärksten beschäftigt. Für mich bedeutet feministische Politik unter anderem gleiche Chancen im Job, gerechte Bezahlung, eine faire Verteilung von Care-Arbeit und die Freiheit, das eigene Leben selbstbestimmt und vor allem sicher zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurzum: Für das Amt der Schatzmeisterin bringe ich somit einen wirtschaftlichen Hintergrund, Lust auf Zahlen und Motivation für ehrenamtliche Organisationsarbeit mit. Ich möchte dazu beitragen, dass unser Kreisverband finanziell gut aufgestellt und politisch handlungsfähig bleibt. Ich würde mich über euer Vertrauen sehr freuen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank!<br>
Rebecca</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 19:59:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Annalena Rehkämper</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Annalena-Rehkamper-19550</link>
                        <author>Annalena Rehkämper (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Annalena-Rehkamper-19550</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Annalena-Rehkamper-19550/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Teamleitung Digitalisierung und Transformation in der BWFG</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2023</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich erneut als Beisitzerin im Kreisvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Annalena, 34, und seit Juni 2025 Teil des Kreisvorstands. In meinem Hauptjob leite ich ein Team für Digitalisierung und Transformation in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Politisch engagiere ich mich schon seit vielen Jahren für gesellschaftlichen Austausch, unser demokratisches Miteinander und unser Zusammenleben in Vielfalt. Im vergangenen Jahr durfte ich als Mitgliederbeauftragte zusammen mit Bib viele neue Gesichter begrüßen und als vielfaltspolitische Sprecherin wichtige Themen bewegen. Ich würde mich sehr freuen, meine Arbeit im Kreisvorstand fortzuführen und bitte dafür um eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesellschaftliche Klima ist derzeit „ziemlich angespannt“. Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt, jede neue Sonntagsfrage, aber auch ein Blick ins Netz zeigen, dass unsere Gesellschaft längst auseinandergedriftet ist und dass die Gräben tief sind. Ehemals große Parteien schaffen es nicht, dem menschenfeindlichen Programm der Rechten etwas entgegenzusetzen und auch uns Grünen gelingt das noch nicht richtig. Kaum bezahlbare Wohnungen, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, immer teurere Einkäufe, all das beschäftigt die Menschen in ihrem Alltag – und obwohl die AfD keine Antwort auf diese Probleme hat, gewinnt sie Wähler:innen durch ihre Emotionalisierung, ein Angebot von vermeintlicher Sicherheit, aber eben auch durch ihre gewaltvolle Diskriminierung von Minderheiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte dazu beitragen, dass unser Gegenentwurf, unser Angebot für ein gutes Leben für alle greifbar, verständlich und attraktiv wird. Natürlich ist das auch eine Aufgabe für die Bundespartei, aber wir in Altona können unseren Teil dazu beitragen. Wie schaffen wir das? Ich sehe zwei Wege, die wir in Altona noch intensiver beschreiten können:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erstens</strong> sollten wir zeigen, dass unsere Kernthemen Klima- und Umweltschutz essenziell sind für eine gute Sozialpolitik. Lasst uns in den kommenden Jahren stärker darüber aufklären, wie Klimakrise, Vielfalt und Soziales zusammenhängen. Denn die Klimakrise und ihre Folgen betreffen unterschiedliche Menschen unterschiedlich stark – und das auch hier bei uns in Altona: Menschen mit gesundheitlichen oder Mobilitätseinschränkungen leiden besonders unter Hitzetagen oder wochenlang vereisten Gehwegen, Menschen mit geringem Einkommen können sich schlechter vor Hitze oder Kälte schützen. Das Angebot an Nahrungsmitteln, Reiseziele, Versicherungsgründe, alles Mögliche wird sich verändern und Menschen, die nicht der vermeintlichen Norm entsprechen, noch stärker treffen. Ich möchte daran arbeiten, dass wir das in unseren politischen Positionen stärker berücksichtigen und in unserer Kommunikation die Bedeutung von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung für eine gute Sozialpolitik noch verständlicher wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zweitens</strong> braucht es mehr Miteinander und auch bei uns Grünen noch mehr Offenheit für Vielfalt. Altona ist ein diverser Bezirk, hier leben mein muslimischer Freund, meine Mitbewohnerin, die nicht fließend Deutsch spricht, eine Nachbarin mit Mobilitätseinschränkung, meine queere Freundin. Aber nur wenige von ihnen finden den Weg in unsere Partei. Ich möchte daran arbeiten, dass wir als Grüne attraktiver werden für die verschiedenen Mitglieder unserer Gesellschaft. Dafür möchte ich die AG Vielfalt fortführen und ausbauen. Ich möchte neue Veranstaltungsformate und Austauschmöglichkeiten erdenken. Und ich möchte weitere Angebote für unsere Mitglieder, also für uns alle, schaffen, um unsere Vielfaltskompetenzen zu stärken – niedrigschwellig, praxisnah und für alle zugänglich, nicht nur für die, die sich ohnehin schon damit beschäftigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt und ich diese Themen zusammen mit dem neuen Vorstand bewegen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank fürs Lesen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Annalena</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 14:28:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Cinderella Glücklich</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/Cinderella-Glucklich-8222</link>
                        <author>Cinderella Glücklich (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/Cinderella-Glucklich-8222</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/Cinderella-Glucklich-8222/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studentin MSc. International Business Management/Werkstudentin Studienberatung</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2023</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Cinderella Glücklich, lebe in Bahrenfeld und studiere <em>International Business Management</em> im Master. Gleichzeitig arbeite ich als Werkstudentin in der Studienberatung an der <em>University of Europe for Applied Sciences</em>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere für den Kreisvorstand, weil ich dazu beitragen möchte, unseren Kreisverband inklusiver, vernetzter und in seiner Kommunikation konkreter und sichtbarer zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inklusion begleitet mich schon sehr lange – persönlich, politisch und beruflich. Bereits als Jugendliche habe ich mich als Inklusionsaktivistin engagiert. 2015 nahm ich teil am <em>Campaign Boostcamp Deutschland</em>, einem Ausbildungsformat für junge Kampagnenmacher:innen. Im Rahmen meines Bachelorstudiums in <em>Journalism and Business Communication</em> habe ich außerdem in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der damaligen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Verena Bentele gearbeitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anschließend habe ich als Unternehmensberaterin mehrere Jahre sowohl nationale als auch internationale Projekte an der Schnittstelle von Inklusion, Kommunikation und Organisationsentwicklung initiiert und begleitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe Erfahrung mit in strategischer Kommunikation, im Kampagnen- und Projektmanagement, in der Veranstaltungsorganisation und in der Netzwerkkoordination. Als Unternehmensberaterin sowie zuletzt in meiner Tätigkeit als Rezeptionistin eines Hotels habe ich auch operative Verantwortung übernommen und gelernt, in äußerst dynamischen Situationen zuverlässig zu organisieren, unterschiedliche Anliegen zusammenzuführen und pragmatische Lösungen zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inklusion ist ein wichtiger Teil meines Lebens und prägt mein politisches Engagement – meine Kompetenzen reichen jedoch darüber hinaus: Ich arbeite an der Schnittstelle von Strategie, Kommunikation, Organisationsentwicklung und Umsetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2023 bin ich den Grünen im Ortsverband Borkum beigetreten und wurde dort kurze Zeit später stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Seit meinem Umzug nach Hamburg engagiere ich mich im KV Altona, insbesondere in der AG Vielfalt. Außerdem bin ich Mitglied der LAG Soziales, Gesundheit und Behinderung sowie Delegierte der LAG für die BAG Inklusion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Beisitzerin des Kreisvorstands möchte ich zwei Schwerpunkte in meiner Arbeit setzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Erstens möchte ich Inklusion und Intersektionalität stärker als Arbeitsprinzip im Kreisverband verankern.</strong>Geht es um Vielfalt innerhalb der Partei und in unserer Arbeit nach außen, müssen wir berücksichtigen, dass sich Benachteiligungen überschneiden und gegenseitig verstärken können. Ich möchte deshalb häufiger die Frage stellen: <strong>Wer fehlt an diesem Tisch noch – und welche Perspektiven haben wir bisher noch nicht miteinander verbunden?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konkret möchte ich gemeinsam einen Inklusions- und Perspektivcheck entwickeln, den wir bei Veranstaltungen, Kampagnen, politischen Projekten und wichtigen Entscheidungen einsetzen können. Es geht mir darum, Barrieren und fehlende Perspektiven frühzeitig zu erkennen und betroffene Menschen möglichst direkt einzubeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zweitens möchte ich unsere politische Arbeit verständlicher und sichtbarer kommunizieren.</strong><br>
Mir fehlt in unserer politischen Kommunikation häufig das Konkrete, Anfassbare, die Antwort auf die Frage: „Was bringt mir das eigentlich?“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade bei der Gewinnung neuer Mitglieder kommt es darauf an, diese Frage zu beantworten. Insbesondereauf kommunaler Ebene möchte ich stärker mit verständlicher Sprache, konkreten Ergebnissen und nachvollziehbaren nächsten Schritten arbeiten. Verständliche, klare und verlässliche Kommunikation ist für mich die Grundlage dafür, dass wir politisch sichtbarer werden und noch mehr Menschen zum Mitmachen gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich sehe mich im Vorstand vor allem als <strong>Ideengeberin, Strategin, Konzepterin und Vernetzerin</strong>. Ich bringe gern Menschen und Kompetenzen zusammen, strukturiere Prozesse und entwickle aus Ideen konkrete Vorhaben. Wichtig ist mir dabei, nicht nur neue Konzepte zu produzieren, sondern sie gemeinsam auszuprobieren, auszuwerten und weiterzuentwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine bisherige fachliche Erfahrung möchte ich stärker mit politischem Engagement verbinden, dazulernen und langfristig noch mehr politische Verantwortung übernehmen. Vor allem möchte ich dazu beitragen, dass die Vielfalt in unserem KV darin sichtbar wird, <strong>wer tatsächlich mitgestaltet, gehört wird und Verantwortung übernimmt</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf den Austausch mit euch!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 23:27:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Benjamin Harders</title>
                        <link>https://altona.antragsgruen.de/altona/benjamin-harders-44148</link>
                        <author>Benjamin Harders (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona.antragsgruen.de/altona/benjamin-harders-44148</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/altona/benjamin-harders-44148/viewimage?sectionId=30994" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>41</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Wirtschaftsingenieur</dd><dt>Parteimitgliedschaft seit (Jahr):</dt><dd>2013</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Interessen von euch als Mitgliedern und des Kreisverbands möchte ich gerne im Landesausschuss vertreten. Über euer Vertrauen für ein Mandat für den Landesausschuss würde ich mich sehr freuen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 19:03:54 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>